walimex pro Walimex Pro 300mm 1:6 – Fürs Geld toll

Verarbeitung einwandfrei,sehr gute schärfe und kontras für ein spiegeltele supermit dem sucher auf einer nex 5n gut scharfzustellen extrem leicht. ( verwacklungsgefahr )mindestabstand 90cm .

Hatte mich zunächst für das spiegeltele entschieden, aber schnell gemerkt, das es vom handling her kompliziert war. Bilder aus “freier hand” sind kaum möglich. Die festbrennweite war immer wieder hinderlich. Bildmotive konnten nur durch vor oder zurückgehen einigermaßen den vorstellungen entsprechend gestaltet werden. Qualitativ brauchbare fotos sind nur mit stativ möglich.

Wir reden hier über ein 300 mm spiegeltele für unter 200 euro. Das objektiv ist aus kunststoff und sehr gut verarbeitet. Das objektivbajonett ist aus metall. Zum lieferumfang gehören eine streulichtblende und ein objektivbeutel. Das objektiv muss manuell fokussiert werden und verfügt über keinerlei elektronische kontakte. Damit die kamera, bei mir eine fujifilm x-t1, auslöst, muss im menü die option “auslösen ohne objektiv” aktiviert sein. Das objektiv ist extrem leicht und kompakt und verführt dazu, aus der hand zu fotografieren. Ohne bildstabilisator ist die verwacklungsgefahr sehr groß. Da das objektiv über keine blende verfügt, fotografiert man immer mit offener blende. Hier sind die Spezifikationen für die walimex pro Walimex Pro 300mm 1:6:

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  • Kompaktes, robustes Teleobjektiv für Systemkameras, für Kameras mit Micro Four Thirds – Anschluss, berechnet für den MFT – Sensor
  • 300 mm Brennweite wirken an der MFT-Kamera wie 600 mm an der Kleinbildkamera, Extrem leicht und kompakt, robuste Metallfassung
  • Direktanschluss ohne Adapter, Sehr kurze Naheinstellungsentfernung von 0,9 m
  • Ideal für Details, Nah- und Fernaufnahmen, inkl. Objektivbeutel und Schutzdeckel
  • Lieferumfang: Walimex Pro 300/6,3 Objektiv schwarz, inklusive Schutzdeckel, Gegenlichtblende und Objektivbeutel

Sehr klein, leicht und gut verarbeitet. Allein das manuelle scharfstellen ist schwierig. Hierfür muß sehr genau und langsam am objekt gedreht werden. Nur eine klitze kleine bewegung zu weit gedreht und das motiv ist unscharf. Die optimale schärfe auf dem display zu finden bei sonnenschein, gestaltet sich als echte herausforderung, wenn man keinen optischen sucher hat.

Com aus den usa bezogen (samyang, das rokinon wollten sie nicht exportieren, anyway, made in korea, ist alles das selbe, nur nicht der schriftzug), und erste gehversuche gemacht, gar nicht so einfach ein scharfes foto zu schiessen, wobei fokussieren (nutze es an der nex-6) einfach ist, aber die bewegungsunschärfe. Monopod oder tripod benutzen ist angesagt, aus der hand ist eher glückssache. So ab 1/500 wird’s langsam was. Die bilder sind etwas kontrastärmer (reflex linse) aber nicht allzu schlimm (meine meinung, und was hat die schon zu bedeuten, bin kein pro). Viel zeit hatte ich noch nicht aber für ein paar beispiele aus dem fenster hat’s gereicht, 2 bilder und dazu je ein crop. Mir macht die linse (noch) spass und ich werde sie mal im feld testen, so denn ich die zeit dazu finde, dann gibt’s vielleicht auch noch ein update. Wer nicht so sehr auf die hart verdienten € schauen muss, der kann’s sich überlegen, bei beschränktem budget würde ich sie nicht kaufen, das ist so ein ding mit kosten pro foto, diese linse wird nie ein immerdrauf, eher ein seltendrauf.

Kommentare von Käufern :

  • Fürs Geld toll
  • Es war der Versuch wert !
  • Leichtes Spiegeltele mit guter Bildqualität, wenn man es manuell scharf gestellt bekommt.

Das 300mm mini-walimex-spiegeltele mit mft-anschluß des koreanischen herstellers samyang ist ansprechend u. Solide verarbeitet, da “wackelt” nichts. Die manuelle entfernungseinstellung ist geschmeidig u. Hat genau die richtige steigung zum millimetergenauen fokussieren, was auch erfordelich ist, da spiegellinsentypisch die schärfentiefe zumeist, vor allem im nahbereich nur wenige millimeter beträgt. Ein kamerainterner stabilisator ist bei diesem leichten objektiv-winzling mit relativ “bescheidener” lichtstärke von 6,3, zumal bei freihandaufnahmen, ein absolutes muss. Die optische qualität ist für ein spielgellinsenobjektiv sehr gut. Wenn man zudem den kontrast, die schärfe u. Die sättigung seiner kamera etwas erhöht, gelingen mit diesem kleinen “westentaschen-supertele”,insbesondere bei guten lichtverhältnissen u. Klarer sicht, nach einiger Übung relativ “scharfe u. Kontrastreiche” aufnahmen, die einen “otto-normal-verbraucher” voll zufrieden stellen dürften. Besten Walimex Pro 300mm 1:6,3 Objektiv für Micro Four Thirds, schwarz (manueller Fokus, für APS-C Sensor gerechnet, Filterdurchmesser 25,5mm, mit abnehmbarer Gegenlichtblende)

Summary
Review Date
Reviewed Item
Walimex Pro 300mm 1:6,3 Objektiv für Micro Four Thirds, schwarz (manueller Fokus, für APS-C Sensor gerechnet, Filterdurchmesser 25,5mm, mit abnehmbarer Gegenlichtblende)
Rating
5,0 of 5 stars, based on 8 reviews

About: Kemeere


One thought on “walimex pro Walimex Pro 300mm 1:6 – Fürs Geld toll”

  1. Nach dem auspacken war ich zunächst positiv überrascht:- für ein 300mm unglaublich klein und leicht- durch niedrige naheinstellgrenze theoretisch ein geeignetes makroobjektivdann habe ich ma die ersten testfotos gemacht, und wurde erstmal bitter enttäsucht. Zunächst dachte ich, es könnte an evtl. Verwacklungen liegen, dass ich keine scharfen bilder hinbekomme. Also habe ich folgenden vesuchsaufbau gemacht:ich habe ein stabiles stativ aufgebaut, die belichtungszeit auf 1/500 gesetzt, einen blitz auf die kamera gesetzt, über fokuspeaking so scharf wie möglich gestellt (der schärfepunkt liegt wirklich genau auf dem strichcode), und dann mit 10 sekunden zeitauslöser ein foto von einer schachtel mit einem strichcode gemacht. Also quasi “idealbedingungen”. Das gleiche habe ich dann mit identischen() einstellungen mal mit einem sony 55-210mm objektiv (kostet trotz zoom und af weniger) wiederholt. Und was soll ich sagen: bereits auf dem kameradisplay wir deutlich sichtbar, dass der strichcode mit dem 300mm deutlich unschärfer war, als beim entsprechend reingezoomten bzw. Ausgeschnittenen bild mit dem zoomobjektiv. Ich weiß nicht, ob es hier fertigungsschwankungen gibt, aber ich muss sagen: lieber ein objektiv mit weniger brennweite, und ggf. Das bild ausschneiden, ihr habt trotzdem bessere ergebnisse als mit diesem objektiv.
  2. Rezension bezieht sich auf : Walimex Pro 300mm 1:6,3 Objektiv für Micro Four Thirds, schwarz (manueller Fokus, für APS-C Sensor gerechnet, Filterdurchmesser 25,5mm, mit abnehmbarer Gegenlichtblende)

    Nach dem auspacken war ich zunächst positiv überrascht:- für ein 300mm unglaublich klein und leicht- durch niedrige naheinstellgrenze theoretisch ein geeignetes makroobjektivdann habe ich ma die ersten testfotos gemacht, und wurde erstmal bitter enttäsucht. Zunächst dachte ich, es könnte an evtl. Verwacklungen liegen, dass ich keine scharfen bilder hinbekomme. Also habe ich folgenden vesuchsaufbau gemacht:ich habe ein stabiles stativ aufgebaut, die belichtungszeit auf 1/500 gesetzt, einen blitz auf die kamera gesetzt, über fokuspeaking so scharf wie möglich gestellt (der schärfepunkt liegt wirklich genau auf dem strichcode), und dann mit 10 sekunden zeitauslöser ein foto von einer schachtel mit einem strichcode gemacht. Also quasi “idealbedingungen”. Das gleiche habe ich dann mit identischen() einstellungen mal mit einem sony 55-210mm objektiv (kostet trotz zoom und af weniger) wiederholt. Und was soll ich sagen: bereits auf dem kameradisplay wir deutlich sichtbar, dass der strichcode mit dem 300mm deutlich unschärfer war, als beim entsprechend reingezoomten bzw. Ausgeschnittenen bild mit dem zoomobjektiv. Ich weiß nicht, ob es hier fertigungsschwankungen gibt, aber ich muss sagen: lieber ein objektiv mit weniger brennweite, und ggf. Das bild ausschneiden, ihr habt trotzdem bessere ergebnisse als mit diesem objektiv.

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