Tamron SP45mm F/1 Test- Scharfes Objektiv mit Schwächen

Ich habe dieses objektiv bei amazon als lightning-deal für 629€ gekauft, meine bewertung basiert auf ca. 500 fotos, die ich unter verschiedenen bedingungen damit (und meiner nikon d610) gemacht habe. Äusserer eindruck: haptisch angenehm, wirkt sehr hochwertig, ist allerdings deutlich größer und schwerer als das nikon 1. 8/50g, in etwa vergleichbar mit dem 3,5-4,5/24-85vr. Zusammen mit der d610 also bestimmt nicht leicht, aber gut ausbalanciert und auch über einen tag am hals nicht zu schwer. Brennweite: 35 mm ist mir oft zu weitwinklig, 50 mm schon zu eng, die echte normalbrennweite für dieses format beträgt 43,3 mm. Wenn man mit einem zoom bei 35, 43 und 50 mm durch den sucher schaut, sieht man, was gemeint ist. Analog mag ich daher ganz besonders „echt-normale“ brennweiten, z. An der olympus 35rc (42 mm) oder im grossformat 4×5 (150 mm = 42 mm kb).

Ich nutze es für portrait fotos an meiner d750. Der bildstabilisator hat mir bei aufnehmen mit available light extrem gut gefallen. Die qualität der bilder und der verarbeitung sind top.

Extra nach beschreibung und bewertungen als portraitobjektiv gekauft. Bei 45mm muss man nicht so nah an die person ran. Sehr lichtstark und bei richtiger einstellung gelingen sehr gute portraitaufnahmen.

Ein wirklich tolles objektiv zu einem sehr guten preis- leistungsverhältnis. Ich bin überzeugter tamron kinde und würde es wieder kaufen.

Die super performance serie von tamron hat mich mit dem 45mm erneut sehr positiv überrascht. Tamron hat hier alles richtig gemacht. Ich nutze das 45mm hauptsächlich auf einer aps-c (d7500). Natürlich habe ich bei aps-c auch 45mm brennweite, nur eben einen beschnittenen ausschnitt (crop). Darauf sollte man als ‘nicht-vollformat-fotograf’ natürlich achten. Der vorteil bei der aps-c ist, dass ich den ‘sweet spot’ der einzellinse und zwar über alle blenden . Nutze und somit mögliche vignettierungen vernachlässigbar sind. Der af ist angenehm leise und sehr treffsicher. Da braucht es in der regel keine feinjustage. Er ist nicht der schnellste, aber absolut brauchbar.

Ich habe mir das tamron für die portraitfotografie gekauft und dabei waren für mich folgende kriterien wichtig:- verwendbar auch bei offener blende mit vollformat body (kleinbild-sensor)- eine qualität nahe an dem meiner meinung nach unschlagbaren 50 mm sigma 1. 4 (art)- eine wirksame stabilisierung für portraits aus der handich mache gerne ganzkörper-portraits und deshalb fallen für mich lange brennweiten wie 85mm oder 105mm aus, weil man dafür meistens nicht genügend platz hat. Deshalb war ich auf der suche nach einer verzeichnungsarmen festbrenntweite im bereich der normalbrennweite. Bisher verwendete ich dafür das 50 mm f1. Obwohl ich die qualität des sigma objektives für unschlagbar halte (das zeiss otus spielt für mich aufgrund des fehlenden autofokus keine praktische rolle), gibt es doch manchmal verwackelung bei gewagten perspektiven (mit dauerlicht), in engen hotelzimmern fehlen manchmal ein paar entscheidene zentimeter und bedauerlicher weise ist der fokus nicht immer hunterprozentig treffsicher. Und wie hat sich das tamron beim ersten shooting geschlagen?die qualität bei offener blende ist gut. Im direkten vergleich (parallelaufnahme mit einen zweiten body) tamron und sigma kam für mich subjektiv wahrgenommen das tamron nahe an das sigma heran. Ich glaube dabei unterschiede in der schärfe aber vor allem im kontrast wahrgenommen zu haben. Der autofokus wirkt treffsicher, ist aber nicht der schnellste und natürlich liegt auch das tamron manchmal daneben, selbst wenn mir die bildwiedergabe auf der kamera bestätigt, dass der fokus auf dem auge saß. An der stelle vielleicht ein hinweis zur wirksamkeit der stabilitätskontrolle für portrait-shootings. Die stabilitätskontrolle kann nur die bewegung des fotografen aber nicht die unter umständen gleichzeitige bewegung des models ausgleichen. Da habe ich bei available light aufnahmen manchmal noch bei einer 1/125 sekunde eine sichtbare bewegungsunschärfen wahrgenommen. Bei verwendung von blitzen sollte das keine große rolle spielen, weil hier die kurze abbrenndauer des blitzes die bewegung einfrieren sollte. Die 45 mm brennweite soll angeblich dem natürlichem blickwinkel noch näher sein als die klassischen 50mm.

. Und bin hellauf begeistert. Verglichen mit meinem minolta 50mm f1. 7 ist das objektiv um ecken schärfer, schneller und hat mehr “farbe”. Die naheinstellgrenze ist ebenfalls wesentlich kürzer. Getestet habe ich das objektiv an einer sony a99 unter mf und af bedingungen, immer im m-modus. Die raw entwicklung macht richtig spaß und die kombination mit meiner a99 liefert sehr sehr gute bilder ab. Der vergleich zu einem zeiss (kostengründen) fehlt mir. Aber das tamron bleibt definitiv im haus.

Bevor das tamron im oktover 2015 offiziell zum verkauf stand hatte ich bereits die ein oder andere rezension über das objektiv gelesen, von leuten, die bereits vorab die linse testen konnten. Hochgelobt wurde die knackige schärfe auch bei offenblende und der bildstabilisator. Ich habe das tamron gegen sigma (zu schwer, autofokus-probleme) und canon (zu teuer) gewählt. Aus meiner sicht lassen sich folgende pluspunkte nennen:- sehr scharf auch bei offenblende- geringes gewicht- hochwertig verarbeiteter tubus- bildstabilisator – dieser bringt in der praxis ca. 3 blendenstufen, sodass auch aufnahmen unbewegter motive bei 1/10sec noch verwacklungsfrei gelingenals großes manko sehe ich die bei meinem exemplar starken chromatischen abberationen. Jpeg-bilder direkt aus der kamera sind bei hohen dynamikumfängen praktisch unbrauchbar. Auch im raw-modus bleibt trotz korrektur ein deutlicher rand an der jeweiligen kante sichtbar. Das objektiv war bereits zur reparatur bei tamron deutschland. Ich werde es nun noch einmal zur reparatur schicken. Nach diesem zweiten versuch geht das objektiv zurück.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Ein Objektiv das Freude macht (Anschluss Sony – A-Mount)
  • Das Portraitobjektiv für APS-C
  • Kein FX-Objektiv

Nachteile

  • AF Schrott, Abldungsleistung wäre sehr gut !
  • Auf dem Papier grossartig, in der Praxis eine Enttäuschubg
  • Verarbeitung Top, focus ein Flop.

Ich habe das objektiv nun knappe 2 wochen im einsatz und muss sagen, in der portaitfotografie überzeugt es michbin seit knapp 2 jahren hobbyfotograf mit meiner canon 600d und habe lange objektive von den verschiedensten herstellern miteinander verglichen. Da ich noch kein objektiv für portraits hatte, aber zu veranstantungen viele einzelpersonenfotos mache, war das interesse vorhanden. Zuvor habe ich mit dem 10-18mm von canon einen großteil meiner fotos gemacht, aber es ist halt nicht so super für portraits. Das objektiv besitzt zwar ein gewisses eigengewicht, fühlt sich aber dadurch auch hochwertig an. Der af ist nicht der schnellste, aber das stört nicht, denn er ist sehr genau, darauf kommt es mir mehr an. Die mitgelieferte gegenlichtblende macht den einsatz bei großer lichteinwirkung noch effektiver. Durch die niedrige blende kann man auch in relativ dunkler umgebung noch gute bilder aus der hand ohne verwackelungen schießen. Allerdings muss man bei landschaftsaufnahmen wirklich aufpassen, auf was man fokusiert, daher finde ich den einsatz in diesem gebiet eher ungeeignet, jedenfalls wenn man eine weite fläche scharf haben möchte. Mit der oft beschriebenen ca hatte ich noch keine probleme. Bilder sind im fokus knackig scharf, die unschärfe im hintergrund wirkt weich und natürlich, kommt aber halt auch auf die positionierung von ziel und hintergrund an.

Diese rezension basiert auf meiner persönlichen erfahrung mit hinblick auf die art von fotografie, die mir liegt. Und das ist vor allem boudoir-fotografie und aktfotografie in hotelzimmern oder als “homeshooting”. Ich arbeite zu 95% offenblendig. Dafür nutze ich festbrennweiten zwischen 35mm und 85mm. Leider habe ich für meine d800 nie ein Überzeugendes objektiv im bereich von 50mm finden können. Die günstigen 50mm von nikon konnten mich nie überzeugen. Gerade in gegenlichtsituationen am fenster hatte ich vor lauter ca’s oft das gefühl, lila aliens und nicht menschliche modelle fotografiert zu haben. Also war das sigma 50mm art meine erste wahl. Ein tolles objektiv, mit herausragender schärfe, wenn denn der autofokus sitzt. Das tat er aber leider deutlich zu selten und das ließ sich auch mit dem dock nicht ausreichend korrigieren.

Nach längerem überlegen habe ich mich nun für ein objektiv mit festbrennweite entschieden. Verlockend war die hohe lichtstärke und die solide verarbeitung. Für mich ist die festbrennweite noch gewöhnungsbedürftig, meine bisher verwendeten objektive sind ein tamron 18-270 mm und ein tamron 10-24 mm. Für anhänger einer festbrennweite ist dieses objektiv eine sehr gute wahl und sehr zu empfehlen. Die qualität der fotos, selbst bei geringsterer lichtstärke, ist spitze.

Tamron hinterfragt mit dem neuen tamron sp 45mm die lange tradition aller hersteller von festbrennweiten. Wie bei allen anderen festbrennweiten auch, spielt die bildqualität die entscheidende rolle und die ist durchweg gut gelungen. Entscheidend hierfür ist zunächst einmal die auflösung und die liegt hier oberhalb von dem niveau, das man von den nikon-festbrennweiten kennt und erreicht fast die auflösung des neuen sigma 50mm f1. Abbildungsfehler, dunklere bildbereiche an den rändern (vingettierung) oder verzerrungen (verzeichnung) sind praktisch fehlanzeige, sodass die fotos praktisch wie im original aussehen. Da die brennweite von 45mm zudem noch exakter dem menschlichen blickfeld entsprechen, als die 50mm der konkurrenz, wirken die bilder noch natürlicher, wodurch das objektiv perfekt für portrait-aufnahmen ist. Im gegensatz zu den flaggschiffen der konkurrenz verzichtet tamron auf eine lichtstärke von 1,4 und damit auf eine noch größere blendenöffnung. Dadurch fällt die minimale tiefenschärfe bei der konkurrenz geringer aus und es lassen sich noch kürzere belichtungszeiten realisieren. Die konkurrenz geht dabei den weg, dass man aufgrund der brennweite und der kurzen belichtungszeiten keinen bildstabilisator benötigt. Tamron sieht das anscheinend anders und nutzt das potential, das man bei dem objektiv hat, lieber für einen bildstabilisator.

Ich habe jetzt lange nach einer festbrennweite in diesem brennweitenbereich gesucht. Als erstes habe ich mir das neue canon 50mm 1. 8 stm zu gelegt und für den preis ist es eine gute linse. Gut im sinne des preisleistungsverhältnisses. Komplett hat sie mich nicht überzeugt,aber nun gut es musste also noch was anderes her. Da da sigma 50mm art so gehypt wurde,entschied ich mich dafür,obwohl ich bedenken wegen des fokus hatte. Als es dann geliefert wurde probierte ich es aus und war wirklich erschüttert wegen des fokus. So eine lotterie habe ich noch nie erlebt. Mal saß er,mal nicht,aber eher traf er mal gar nicht. Sorry sigma,aber mit sowas bin ich dann auch ruckzuck fertig.

Ich war auf der suche nach einem erschwinglichen objektiv für meine canon 5d4 mit hoher lichtstärke (weiches bokeh für porträts) und bildstabilisator (videofilmen). Da canon sich damit endlos zeit lässt, landete ich bei tamron und bereute den kauf nicht. Allerdings muss man wissen, dass der autofokus – wie hier und da beschrieben – wirklich vergleichsweise langsam ist, also nichts für schnelle schüsse. Und man muss wissen, das bei einigen neueren kameras wie der canon 6dii und der 5d4 sowie ein paar anderen neueren modellen die aberrationsfunktion ausgeschaltet werden muss, weil sonst im live-view ein eigentümlicher kreis auf dem screen erscheint. Im vollautomatik-modus kann man die aberrationsfunktion nicht abschalten, d. Der kreis zunächst zunächst, allerdings rechnet ihn lightrooom bei stills dann automatisch heraus. Das gute stück entwickelt sich zu ungewollt zu meinem immerdrauf.

Vorab, ich besitze eine d610 und das 24-70 2. Also durchaus potente objektive. Dementsprechend bin ich sicher auch etwas verwöhnt, wenn es um autofokus und schärfe geht. Leider sind beide objektive nicht unbedingt leichtgewichte. Also war ich auf der suche nach einem objektiv mit einer “normalen” brennweite und nicht zu schwer ist. 4 art schied direkt aus, da es fast genauso viel wiegt wie das 24-70 und das ist mir etwas mehr schärfe, grössere blende nicht wert. Nun gibt es da dann noch das nikon 50mm 1.

Nice build, the image quality is excellent, autofocus quit, colour rendition is nice. Vc is perfect if work in low light.

Gutes objektiv, selbst an dunklen tagen niedrige iso- werte.

Merkmal der Tamron SP45mm F/1.8 Di USD Sony Objektiv (67mm Filtergewinde, fest) schwarz

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  • Überragende Auflösungsleistung, kristallklare, absolut scharfe Aufnahmen bei F/1.8 Offenblende.
  • Offenblende F/1.8 eröffnet eine neue Welt voll kreativer Möglichkeiten zur Bildgestaltung.
  • Modernstes Design und neueste Technologie.
  • Leistungsstark in Form, Funktion und Design.
  • Lieferumfang:SP45mm Objektiv;Blütenförmige Gegenlichtblende
  • Di: Für digitale APS-C- und Vollformat-Spiegelreflexkameras.

Produktbeschreibung des Herstellers

SP-Serie für die Spiegelreflex-Fotografie

In Kombination mit modernen hochauflösenden Kameras erbringt die SP-Serie Höchstleistungen

Hochleistungs-Features in Kombination mit Form und Funktion

Die wegweisende Gestaltung der optischen und elektro-mechanischen Komponenten gepaart mit einer neuen Design-Philosophie hebt die Ingenieurskunst auf ein hohes Level. Das gut ausbalancierte Metallgehäuse beherbergt Spitzentechnologie auf dem besten Stand und fühlt sich in den Händen der Fotografen genau richtig an.

Innovative und einzigartige Festbrennweiten mit Lichtstärke F/1.8

Ein topmodernes Gehäusedesign, gepaart mit höchster optischer Leistung und Verarbeitungsqualität: Das neue SP 35mm und SP 45mm F/1.8 Di VC USD. Folgende Design-Ziele waren uns besonders wichtig: Höchste Abbildungsleistung sowie effektive Bildstabilisierung in einem außergewöhnlichen Objektiv mit möglichst handlichen Abmessungen. Zahlreiche Simulationen wurden durchgeführt, um ein lichtstarkes Objektiv mit bester Bildqualität und attraktiver Hintergrundunschärfe zu entwickeln. So ist es gelungen, die maximale Blendenöffnung auf F/1.8 zu erhöhen.

Gehen Sie näher ran als je zuvor

Mit den neuen SP-Objektiven können Sie näher an Ihr Motiv heran. Die minimale Aufnahmedistanz erlaubt es, aus nächster Nähe zu fokussieren. Dies eröffnet eine neue Welt voll kreativer Möglichkeiten zur Bildgestaltung, ohne dabei Kompromisse bei der Bildqualität eingehen zu müssen. Sowohl das SP 35mm als auch das SP 45mm bieten die kürzeste Aufnahmedistanz ihrer Objektiv-Klasse. Ein Floating-Element gewährleistet eine hohe Abbildungsqualität bei Nahaufnahmen, da einzelne Elemente in Relation zur Fokus-Einheit bewegt werden. Einzigartige Aufnahme-Möglichkeiten bietet insbesondere das SP 35mm, das als Weitwinkel-Makro-Objektiv charakterisiert werden kann.

Technische Deteils

Asphärische Glaselemente

Für eine effektive Korrektur der Bildfeldkrümmung kommen im SP 35mm und im SP 45mm je zwei gepresste asphärische Glaselemente zum Einsatz. Diese Elemente garantieren eine erstklassige Schärfeleistung über die gesamte Bildfläche, da auch sphärische und chromatische Aberrationen beseitigt werden.

Fluor-Vergütung

Die Fluor-Vergütung bietet einen beständigen Schutz gegen Wasser und Öl. Die Frontlinse lässt sich problemlos sauber halten, da sich Feuchtigkeit und Schmutz sehr leicht wegwischen lassen.

VC (Vibration Compensation)

Kraftvoll und schnell. Der AF-Motor wandelt Ultraschallwellen in eine Rotationsbewegung um. Das Ergebnis ist ein absolut schneller, präziser und leiser Autofokus. Hier besteht die Möglichkeit auch im AF-Modus jederzeit den Fokus manuell anzupassen, ohne dafür erst den entsprechenden Schalter bedienen zu müssen.

Erweitern Sie Ihre Möglichkeiten mit der TAP-in-Konsole

Die Zukunft ist da. Sie können jetzt Firmware aktualisieren und die Autofokus-Positionen sowie die mechanische Einrichtung und die Voreinstellungen des SP 70-200 mm G2 anpassen, indem Sie es einfach an die TAMRON TAP-in-Konsole anhängen und diese über USB mit einem Computer verbinden.

Ich habe mir für die nikon d500 dieses objektiv gekauft, weil ich noch ein porträtobjektiv gesucht habe und es laut den tests der fotozeitschriften ein vollformatobjektiv (fx) ist, sodass sich ein bildwinkel von rund 70mm an aps-c sensoren. Das ist aber nicht der fall. An der d500 und der d7500 beträgt der bildwinkel 45mm. Wer mit vollformat fotografiert, muss mit den dx-cropfaktor berücksichtigen. Trotzdem werde ich das objektiv behalten, denn die abbildungseigenschaften sind überragend. Selbst bei offenblende sind die bilder an den rändern noch scharf. Der autofokus funktioniert schnell und geräuschlos. Ich bin so von dem objektiv überzeugt, dass ich mir für porträtaufnahmen noch das tamron sp85mm kaufen werde.

Ich hatte gelegenheit, das tamron 45/1,8 sp di vc usd an meiner nikon d810 zu testen. Als vergleich diente mein ebenso bewährtes wie selten benutztes nikon af-s 50/1,8 g und ein geliehenes sigma af 50/1,4 dg hsm „art“ (mit exakt justiertem autofokus). Ich setze ein 50er vor allem für portraits ein, bei denen ein 85er zu lang ist, und war neugierig, ob sich ein „upgrade“ vom nikkor auf das tamron für mich wohl lohnen würde. Bei normalobjektiven ist die konkurrenz hart. Neben den vergleichsweise leichten und günstigen, optisch bewährten 1:1. 8er und den 1:1,4er objektiven der kamerahersteller besetzt sigma derzeit mit seinem 50er aus der art-serie den thron des schärfekönigs (das 55er zeiss otus lasse ich, weil ohne autofokus und kaum bezahlbar, hier mal beiseite). Die ambitionierte preisgestaltung (auch neu für tamron) und die markigen werbesprüche lassen nur den schluss zu, dass hier eine attacke auf die sigma art-serie geritten werden soll. Kann tamron als späteinsteiger hier eine „neue Ära der spiegelreflex-fotografie“ (katalog) anbrechen lassen?kurz und knapp: nein. Nicht, weil es ein schlechtes objektiv wäre. Aber die konkurrenz ist zu hart und für das gebotene ist (mir) der aktuelle preis zu ambitioniert. Originalobjektive haben den vorteil der kamera-internen bildkorrektur der jpeg’s, d. , die kamera erkennt objektive desselben herstellers und rechnet mittels eines gespeicherten korrekturprofils die bildfehler heraus. Wer daher nicht mit raw-dateien arbeiten und seine bilder auch nicht in lightroom oder photoshop bearbeiten will, ist bei objektiven von fremdherstellern zwingend auf eine bestmögliche abbildungsqualität angewiesen, welche eine nachträgliche korrektur überflüssig macht.

Ich habe schon länger mit einer festbrennweite im bereich um 50mm geliebäugelt und mich dann für den kauf das 1,8/45mm von tamron für den a-mount anschluss für sony entschieden. Zum zeitpunkt meines kaufes lag der preis bei ca. Vorweg: ich habe den kauf nicht bereut. Ich habe das objektiv jetzt mehrere monate, ein langzeittest ist dies natürlich noch nicht. Das objektiv wirkt auf mich solide verarbeitet. Es hat eine angenehme größe und ein angenehmes gewicht. Es liegt in kombination mit der kamera (vollformat) gut in der hand und bietet sich somit als “immer drauf” objektiv an. Die manuelle fokussierung funktioniert sehr gut und präzise. Im autofokus-betrieb erfolgt die scharfstellung auch meiner sicht nicht rasend schnell, ist aber praktisch geräuschlos.

Für mich ist es das ideale objektiv für portaits. Die brennweite entspricht bei mit 67,5mm. Meine bewertung bezieht sich ausschließlich auf die verwendung des objektivs n einer aps-c kamera von nikon. Das objektiv ist sehr hochwertig verarbeitet. Das metallgehäuse liegt angenehm in der hand, der fokus läßt sich mit dem gummierten ring butterweich einstellen (ca. 180 grad von 29cm auf unendlich). Das objektiv ist gegen witterungseinflüsse abgedichtet. 540g über den 185g des nikkor af-s 50mm f/1. 8 g und deutlich unter den 800g des sigma art 50mm, so dass dieses objektiv einen festen platz in meiner fototasche gefunden hat.

Ich gestehe es, ich habe das objektiv wegen des bildstabilisators gekauft, weil ich ein stativmuffel bin. Optisch haben mir meine beiden “normal”-nikkore 1,4/50g und 1,8/50g an der d800 durchaus ausgereicht. Die letzteren beiden habe ich inzwischen abgegeben und das tamron 1,8/45vc behalten. Warum?die fassung540g lebendgewicht sind für ein 1,8/50 schon ein wort und wollen nebst dem anderen kram in der fototasche getragen werden. Nikons 1,8/40g (185g) und 1,4/50g (280g) wiegen nur bruchteile des tamron, der “mühlstein” von sigma 1,4/50 art legt mit 815g noch mal eine schippe drauf. Auch die größe des tamron geht erheblich über die der genannten nikkore hinaus, wofür u. Der stabi verantwortlich sein dürfte. Kann man ein nikon 1,8/50g ohne streulichtblende noch eben in eine ecke einer vollen fototasche quetschen und fällt das weder bei der platzfrage noch beim schleppen sonderlich ins gewicht, braucht das tamron schon einen veritablen platz und man merkt es auf der schulter.Das bajonett ist in nikontypischer manier mit einer dichtungslippe versehen und geht erstaunlicherweise leichter – aber nicht zu leicht – in den kameraanschluß als manche nikkore.

Ich kann nur alle positiven bewertungen bestätigen, das tamron sp45mm ist ein hervorragendes objektiv ohne große schwächen. Ich verwende es in verbindung mit meiner sony alpha 65 und bin rund um zufrieden.

War zuerst skeptisch ob sich der aufpreis zum nikon 50mm 1. 8g wirklich lohnt – das tut er. – habe das objektiv quasi jeden tag an meiner d810 dabei.

3 sterne bedeuten “nicht schlecht”eine gelungenes design, gute handhabung, ein angenehmes gewicht bei einer akzeptablen größe und ein butterweicher fokusring. 8er blende, aber dafür mit bildstabilisator. Auf den ersten blick eine sehr gelungene umsetzung. 45mm brennweite statt 50 sprechen vor allem aps-c format kamerabesitzer an. Trotzdem hab ich es nicht behalten und finde “mein” 50er bei canon. Vor dem tamron hatte ich das 50 / 1. 4er sigma (nicht das neue art), welches ich auch nicht behalten habe. Das canon wollte ich eigentlich nicht, weil es bei vergleichen immer hinter den fremdhersteller konkurrenten lag. Hauptsächlich wurde hier die zentrale schärfe beurteilt.

Ok, bevor ich meine “nur” drei-sterne wertung rechtfertige – hier aus meiner sicht die positiven aspekte dieser linse:- der bildstabilisator funktioniert fantastisch. Ich konnte bei niedrigen verschlusszeiten (1/10, jedoch meistens eher 1/15 oder 1/20) verwackelungsfreie bilder schießen. Das war der ausschlaggebende grund für mich, dieses objektiv zu kaufen- 1,8 blende. Nichts ungewöhnliches in der 50mm bzw. 45 brennweitenklasse, aber ein lichtstarkes objektiv bleibt ein lichtstarkes objektiv. Und nun zu den punkten, die meine erwartungshaltungen nicht erfüllen konnten:- der autofokus. Ich hatte des öfteren bei offenblende unscharfe bilder, da der autofokus nicht treffsicher genug gearbeitet hat. Versuche, den autofokus manuell in meiner d750 zu korrigieren waren leider nicht von erfolg gekrönt. Für mich ist das bereits das ko kriterium für das objektiv- leider entspricht auch die bildschärfe nicht dem, was ich den rezensionen entnommen habe. Klar, bei offenblende darf man keine wunder erwarten aber selbst abgeblendet bin ich nicht wirklich begeistert.

Dieses objektiv ist eines der besten in diesen brennweiten bereichen. Es ist nicht nur rasierklingen scharf sondern auch super verarbeitet. Es ist staub und spritzwasser geschützt und hat einen sehr schönes metall gehäuse. Mittlerweile nutze ich es an der a7mark2 mit den la-ea3 adapter und auch da funktioniert es einwandfrei, wäre da nicht die kameraseitige einschränkung des af. Man hat da nur af-s und af-c zur verfügung. Auch bei den af feldern muss man einschränkungen hin nehmen, es ist aber alles halb so schlimm wie es sich anhört. Die zur verfügung stehenden felder und möglichkeiten reichen völlig aus. Ich kann dieses objektiv für beide sony mount systeme empfehlen.

Besten Tamron SP45mm F/1.8 Di USD Sony Objektiv (67mm Filtergewinde, fest) schwarz Einkaufsführer

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Tamron SP45mm F/1.8 Di USD Sony Objektiv (67mm Filtergewinde, fest) schwarz
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5,0 of 5 stars, based on 31 reviews

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One thought on “Tamron SP45mm F/1 Test- Scharfes Objektiv mit Schwächen”

  1. In bestimmten fokusbereiche zwischen 2 und 8 cm im hinteren bereich, in der natur fällt es nicht so auf. Meine objektivetamron 24-70 /sony 16-50 / sigma 70-200 / sigma 105 macro / sigma 100-300 gekauft von 2013 – 2018 stellen punktgenau scharf ohne usb-dock. Jetzt scheinbar nicht mehr möglich bei der supertechnik. Würde gerne objektive mir noch zulegen, aber wird ja nur noch e-mount für sony hergestellt, und bei diesem konzern wg. Neuem bajonett anschlußund da sitzen die hochstutierten managerholzköpfe. Kohle um jeden preiß und sigma und tamron müssen sich wohl anpassen. Meine geduld mit neuen objektiven ist zu ende .
    1. In bestimmten fokusbereiche zwischen 2 und 8 cm im hinteren bereich, in der natur fällt es nicht so auf. Meine objektivetamron 24-70 /sony 16-50 / sigma 70-200 / sigma 105 macro / sigma 100-300 gekauft von 2013 – 2018 stellen punktgenau scharf ohne usb-dock. Jetzt scheinbar nicht mehr möglich bei der supertechnik. Würde gerne objektive mir noch zulegen, aber wird ja nur noch e-mount für sony hergestellt, und bei diesem konzern wg. Neuem bajonett anschlußund da sitzen die hochstutierten managerholzköpfe. Kohle um jeden preiß und sigma und tamron müssen sich wohl anpassen. Meine geduld mit neuen objektiven ist zu ende .
  2. Das tamron soll an einer nikon d810 verwendet werden. Iso automatik mit minimaler belichtungszeit von 1/125 sec und der bildstabilisator in verbindung mit der richtigen atemtechnik, sollen sicherstellen, dass die bilder scharf auf dem sensor landen. Erste sichtung: bilder, trotz matrixmessung und keine besonderen lichtverhältnisse, überbelichtet. Die schärfe ist bescheiden. Totale konzentration auf die kamera und das objektiv. Das ergebnis ist nicht besser. Ich entdecke im internet den begriff einschwingen des bildstabilisators.
  3. Rezension bezieht sich auf : Tamron SP45mm F/1.8 Di USD Sony Objektiv (67mm Filtergewinde, fest) schwarz

    Das tamron soll an einer nikon d810 verwendet werden. Iso automatik mit minimaler belichtungszeit von 1/125 sec und der bildstabilisator in verbindung mit der richtigen atemtechnik, sollen sicherstellen, dass die bilder scharf auf dem sensor landen. Erste sichtung: bilder, trotz matrixmessung und keine besonderen lichtverhältnisse, überbelichtet. Die schärfe ist bescheiden. Totale konzentration auf die kamera und das objektiv. Das ergebnis ist nicht besser. Ich entdecke im internet den begriff einschwingen des bildstabilisators.

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