Sony SEL-18135 Zoom Objektiv : Guter Allrounder mit guter Schärfe

. Stand schon nach wenigen tagen fest, dass ich dieses objektiv würde zurückschicken müssen, weil es in einer für mich wichtigen disziplin patzt: bei den 18mm weitwinkelaufnahmen. Andere käufer hatten darauf hingewiesen, aber ich habe es trotzdem vorgezogen – leider – mir selbst ein buchstäblich eigenes bild von der leistungsfähigkeit des neuen sony sel-18135 objektivs an meiner ebenfalls neuen sony a6300 zu machen. Leider – ein neuerliches mal – muss ich meinen vorrezensenten recht geben: im 18mm weitwinkel haben raw-aufnahmen deutlich sichtbare randabschattungen und objektivverzerrungen an den bildrändern (siehe beispielfoto 1). Die kamerainterne korrektur beseitigt bei jpeg-aufnahmen die randabschattungen, die objektivverzerrungen an den bildrändern jedoch nicht (siehe beispielfoto 2). Das ist außerordentlich bedauerlich, da mir das kompakte sel-18135 sonst gut gefällt bzw. Es ist wertig verarbeitet, es ist leicht und es überzeugt ab ca. 30mm mit einer durchaus sehenswerten abbildungsleistung. Wer mit den von mir beschriebenen einschränkungen leben kann, kann zugreifen. Besser aber fährt man nach meiner einschätzung, wenn man sich das kleine sel-p1650 für 185,- € und das große sel-55210 für 245,- € besorgt.

Habe das objektiv für meine alpha 6300 als universalobjektiv gekauft. Leicht, baut nicht zu gross und deckt einen von mir benötigten brennweitenbereich ab – soweit die idee. Als “geplantes” permanentes objektiv muss man auch gelegentlich blitzaufnahmen machen – möglichst mit dem internen blitz. Das geht leider nicht, da das objektiv ca 15 % des bildes mit einem schatten abdunkelt. Die sonstigen qualitäten sind der preisklasse angemessen. Eigentlich hätte das objektiv zurück gehen müssen, aber was soll man dann nehmen?die ursache ist sicherlich nicht das objektiv, sondern die position des blitz der alpha 6300.

Ich habe anfangs gezögert aber es dann doch bestellt. Am ersten tag habe ich das objektiv mit verschiedenen blenden gegen das 1670 getestet und was soll ich sagen, es ist ihm ebenbürtig und teils überlegen. Das gewicht und die größe ist super. Der zoom läuft super und der fokus trifft sauber und schnell. Bei 18mm hat man in raw eine starke vignette aber sie lässt sich dank profilkorrektur in lr ohne probleme entfernen. In jpg korrigiert es die kamera hervorragen von selbst. Ab 20mm ist auch in raw nichts mehr zu sehen. Ich bin sehr zufrieden mit meinem objektiv und freue mich schon auf den ersten urlaub.

Dieses neue superzoom-objektiv ist wohl das leichteste seiner art. Mit nur 325g ist deutlich kleiner und leichter als vergleichbare objektive. Dass das nicht ohne ein wenig trickserei geht sollte jedem klar sein. Im weitwinkel deckt das objektiv eigentlich gar nicht den kompletten bildkreis ab. Die ecken sind entsprechend komplett schwarz (siehe galerie), was durch die objektivkorrektur wieder bereinigt wird. Ähnliches kennt man bereits vom sony 16-50mm. Der haken an der ganzen sache, und der grund warum ich das objektiv zunächst wieder zurückgeschickt habe, ist: ohne die neuste lightroom-version (oder ähnliche software) sind nur die jpeg’s zu gebrauchen. Meine kaufversion von lightroom 6 hat das entsprechende profil schon nicht mehr. Auch das kostenlose capture one 11 für sony enthält das profil noch nicht. Wer also raw fotografiert braucht zwingend die neuste software.

  • Das kompakteste 18-135mm, aber ohne Objektivkorrektur leider unbrauchbar
  • Preis und Wert stimmen!
  • Empfehlenswertes Objektiv für die a6500 (und sicherlich auch die anderen a6x00)

Sony SEL-18135 Zoom Objektiv (18-135 mm, F3.5-5.6, OSS, APS-C, Geeignet für A7, A6000, A5100, A5000 und Nex Serien, E-Mount) Schwarz

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  • APS-C-Standard-Zoomobjektiv mit starker Vergrößerung
  • Das herausragende, optische Design mit einem asphärischen Element für hohe Auflösung von der Bildmitte bis zum Rand
  • Moderne, lineare Motortechnologie für schnelle, präzise und leise Fokuskontrolle
  • Das Objektiv passt ideal zu den Kameras α6500, α6300 und α6000 und ist der ideale Partner für fast alle Aufnahmesituationen
  • Kappe (Modell) ALC-SH153; Vordere Objektivkappe ALC-F55S; Hintere Objektivkappe ALC-R1EM

Ein universalzoom ist unf bleibt ein universalzoom. Da muss man sich nicht über mangelnde lichtstärke oder qualitätseinbußen in extremsituationen aufregen. Ich bin mit dem neuen objektiv aber nach mehreren fototagen äußerst zufrieden. Vor allem die schärfe ist begeisternd und steht wohl manchem festbrennweitenobjektiv nicht nach.Im zusammenspiel mit dem raw-konverter von lightroom konnte ich keine für mich relevanten mängel erkennen. Daher von mir eine klare kaufempfehlung und 5 sterne in relation zum günstigen preis und gewicht.

Suchte für meine alpha 6000 einen guten und bezahlbaren allrounder. Den habe ich zumindest mit diesem objektiv gefunden. Alle ränder haben eine gute schärfeleistung. Dazu habe ich ich mehrere fotos bei gleichen einstellungen gemacht (brennweite, blende, iso, belichtungszeit, manuell fokus) und habe das einen strommasten und einmal einen kirchenturm verwendet. Klar wäre durchgehend f/4 oder weniger natürlich schöner, aber man muss die größe und den preis dieses objektives bedenken. Von daher eine klare kaufempfehlung von meiner seite. In capture one ist seit version 11. 1 ist ein objektivprofil vorhanden und im aktuellen lightroom classic cc ebenfalls.

Das zoom ist angenehm klein und leicht, der autofokus ist lautlos und die bq erstaunlich gut. Minimal abgeblendet sogar in den ecken ausreichend scharf, in der mitte auch offenblendig sehr scharf. Die farbwiedergabe gefällt mir sehr gut. Auf jeden fall ist es an meiner a6000 sehr gut als reisezoom zu gebrauchen. Das sony sel18-105 mm f4 ist zwar lichtstärker, es ist aber ein ziemlicher brocken an der zierlichen a6000. Daher war ich sehr erfreut, dass sony das sel 18-135 oss jetzt herausgebracht hat. Farblich (mattes schwarz) passt es allerdings besser zu den neueren 6000er modellen (6300, 6500), da diese modelle auch in mattiert schwarz erhältlich sind. Alles in allem ein sehr empfehlenswertes objektiv.

Ich bin seit ende letzten jahres vollständig auf e-mount umgestiegen, davor war ich bei a-mount. Aktuell mit einer a6500, davor war ich einige jahre mit a58 und a77ii „unterwegs“. Im fuhrpark gab es alles, von makro über prime und telezoom wie auch reisezoom (oder auch „suppenzoom“). Ich war eigentlich auf der suche nach einem solchen reisezoom und habe mit dem sony bzw. Tamron 18-200 oder auch dem selp18105 geliebäugelt. Die reviews sind aber durchweg gemischt und die objektive haben schon einige nachteile in der bildqualität oder vom gewicht. Umso erfreuter war ich als sony endlich das 18-135mm veröffentlicht hat. Von der größe und gewicht sehr attraktiv und die 200mm benötigt man als „reiseimmerdrauf“ auch nicht unbedingt. Also direkt vorbestellt und vor zwei wochen auch von amazon geliefert. Mittlerweile habe ich etwas erfahrung sammeln können und will diese auch hier teilen.

Ich möchte mich zunächst für die anderen rezensionen bedanken, die immer hilfreich für entscheidungen sind. Wie den bisherigen rezensenten gefällt auch mir das objektiv – einigermaßen jedenfalls. Mit der unleugbaren plastikbauweise habe ich kein problem, die af-geschwindigkeit muss auch nicht rasend sein (kann sie bei max. 5 auch nicht), das ist alles ok. Ein paar der in anderen rezensionen gemachten aussagen kann ich für mich aber so nicht bestätigen:- das objektiv selbst hat im ww bereich an den rändern (ein ganzes stück auch ins bildfeld rein) bei offener blende heftige chromatische aberrationen. Das wird im jpg natürlich korrigiert, ist im raw aber sehr deutlich zu erkennen. Einfach mal die kamera auf raw stellen und die randbereiche am kameramonitor vergrößert anschauen, kann man nicht übersehen. Hängt natürlich vom motiv ab, wenn ich formatfüllend eine graue hauswand fotografiere, finde ich keine. Wenn ich aber kontrastreiche stellen im bild habe, schon.

Ein toller allrounder, natürlich mit kompromissen. Klar kann ein 7,5 fach zoom weder von der lichtstärke, noch von der bildqualität mit festbrennweiten mithalten. Wer diesen vergleich zieht, wird wahrscheinlich enttäuscht sein. Das sony 18-135mm ist ein zoom mit hervorragendem brennweitenbereich, gemacht für leute die nicht ständig objektive wechseln und schnell die brennweite dem motiv anpassen möchten. 18mm – 24mm gibt es offenblendig randunschärfen, die mitte ist bereits scharf. Da hilft ein fokussieren auf die ränder, da bei unendlich fokussierung die randunschärfen bei näheren motiven stärker ausgeprägt sind (wahrscheinlich eine leichte bildfeldwölbung). In der praxis allerdings kaum relevant, außer evtl. Sonst ist die schärfe über den kompletten brennweitenbereich sehr gut (gegen 135mm lässt die schärfe und der kontrast nach). Das objektiv verzeichnet im weitwinkel ziemlich heftig was im raw format zu sehen ist (da werden objektivkorrekturen der bildbearbeitungsprogramme sicherlich noch kommen). Im jpg format wird das natürlich korrigiert. In sachen haptik ist das objektiv natürlich nicht gerade sehr anspruchsvoll (plastik). Muss es aber auch nicht, da an der stelle kompaktheit und gewicht im vordergrund stehen. Dafür hat es an der seite einen af/mf schalter mit dem man sehr schnell umswitchen und so die schärfe auch manuell einstellen kann.

Ich benutze das objektiv mit sony a6300. Alles funktsioniert sehr gut. Ich habe auch das sony selp18105g. Ist das am diesem fall besser wenn ist erforderlichflüssige zoom. Andere eigenschaften sibd gleich. Ich kann das objektiv empfehlen.

. Wurde ja auch zeit nach der langen warterei auf e-mount aps-c objektive. Habe das objektiv jetzt gut 1 woche und ca. Mit abstand das beste “immerdrauf”. Habe bis dato für die sony a6500 das 1018 und 55210 verwendet – die ja auch tolle obektive sind. Jetzt halt ein modell mit den gängigsten brennweiten. Es ist dem 1018 sehr ähnlich und ist erfreulich leicht und klein. Im telebereich fährt es von ca. 115mm aus, dh es wirkt nicht überproportional zur kamera.

Bis februar dieses jahres habe ich für meine reisen die canon eos 600d mit dem sigma 18-250 mm genutzt und war immer zufrieden. Daher habe ich mich für einen neukauf entschieden: sony alpha 6300 mit dem sel 18135. Tools und gewicht sehr gut, tolle bildqualität, schönes bokeh und stimmige bedienbarkeit. Doch beim objektiv gibt es leider zwei entscheidende einschränkungen:1. Dunkle ecken bei 18 – 22 mm, wenn ich in raw fotografiere. Dies wird beim jpeg jedoch direkt verrechnet. Starke verzeichnungen, für die es in lightroom 6 leider keine objektivkorrektur gibt. Ich helfe mir hier entweder mit der einstellung für das pz 16 -50 mm oder 18 – 200 oss. Wäre natürlich schön, wenn sony und adobe da ein update oder plug in zur verfügung stellen.

Ich habe die sony alpha 6000 und besitze das 16-50 kitobjektiv sowie das 55-210 er zoom. Was mir bisher noch gefehlt hatte, habe ich nun. Meine objektive für meine sony alpha 6000 sind nun komplett. Habe gestern bei schwierigen dunklen innenverhältnissen drei hervorragende videos gedreht. Der autofokus kam problemlos mit, keine unschärfen im video wie bei der neuen panasonic lumix tz 202. Keine zoomgeräusche beim hin- und wegzoomen wie bei der panasonic tz202. Man hört gar keine zoomgeräusche im video. Das einzige fotomotiv, das ich im zimmer tagsüber ohne blitz von meinem sohn (portrait) aufgenommen habe, ist perfekt. Ich kann keinen unterschied zu einem foto unter gleichen bedingungen mit meiner sony 7ii vollformatkamera (16-70 er objektiv) erkennen.

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Sony SEL-18135 Zoom Objektiv (18-135 mm, F3.5-5.6, OSS, APS-C, Geeignet für A7, A6000, A5100, A5000 und Nex Serien, E-Mount) Schwarz
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