Panasonic H-F007014E LUMIX G Vario Superweitwinkel 7-14 mm F4 : Die logische Konsequenz

Objektiv macht richtig spaß, keine sichtbare verzeichung, erzeugt herrliche bildttiefe, kaum gegenlicht-reflexion. Ich bearbeite damit bevorzugt hochzeits- und landschaftsaufnahmen. Einzig die geringe lichtstärke von blende 4 ist für dunkelheit und für freistellen mit wenig schärfentiefe nicht ausreichend. Bei einem weitwinkel ist freistellen eh kaum möglich; laut verkäufer wäre wohl mit blende 4 die untere physikalische grenze bei einem zoom erreicht (?). Mittlerweile (2015) zeigt olympus, dass der brennweitenbereich auch mit f 2,8 geht (m. Zuiko digital ed 7-14 mm 1:2.

Die bildqualität ist hervorragend bis in die ränder. Eine vignetierung am rand habe ich noch nicht gesehen. Die verarbeitung scheint auch sehr gut. Ein sehr großer vorteil ist das geringe gewicht und die kleine baulänge wenn man es auf reisen mitnimmt. Sonnenblende und ein objektivschutz, der schnell über die sonnenblende geschoben werden kann ist ein pluspunkt. Bislang habe ich das objektiv für architekturaufnahmen außen und innen verwendet, wo dieser bildwinkel erforderlich ist. Wie bei der brennweite zu erwarten wirkt das bild ggf. Unnatürlich verkleinert, genauso ist natürlich eine verzerrung extrem,. Wenn man das objetiv genau gerade ausrichtet ist sie jedoch nicht vorhanden. Ein fisheyeffekt entsteht jedoch nicht.

Nach jahren mit dem oly ft 7-14, bin ich nun auf das mft lumix 7-14 f4 umgestiegen. Ich verwende es an der oly e-m1. Wie nicht anders erwartet, zeigt das entwickelte mft bild praktisch keine verzeichnung (software korregiert die verzeichnung, ebenso wie die randabschattung). Die bildschärfe an den randbereichen ist einen tick besser als das ft oly objektiv und damit voll und ganz innerhalb meiner erwartungen. Die empfindlichkeit gegenüber flares ist superweitwinkel üblich auffällig. Die verarbeitung ist gut, aber hält einem vergleich mit oly 12-40f2. 8 pro level bei weitem nicht stand (plasik-feeling). Ich bin zufrieden, ein objektiv das spass macht etwas negativ sind die in der oly nicht korregierten farbsäume zu erwähnen, welche sich jedoch mit ein paar klicks in lightroom beseitigen lassen. An einem panasonic body, ist die korrektur wohl bereits kameraintern ausgeführt.

Zugegeben, ich mag weitwinkelaufnahmen. In der analogen zeit war mein lieblingsobjektiv ein 19er, aber das hier ist noch besser. Ich habe das 7-14 (oder im kleinbildformat 14-28) seit einigen wochen im einsatz, und es hat sich sehr bewährt. Das objektiv hat eine kunststoffassung, die allerdings zum glück sehr robust wirkt und ohne jedes spiel arbeitet. Seine mtf-kurven (zu finden auf der panasonic. Net seite) sehen nicht allzu schlecht aus, reichen jedoch nur bis 40 lp/mm, d. Sie schweigen sich über den bereich höherer auflösung aus. Immerhin reden wir beim micro fourthirds-system derzeit schon über mehr als 100 linienpaare pro millimeter.

  • Die Mutter aller Weitwinkelzooms
  • ser gutes kompaktes Superweitwinkel
  • Klein, leicht, gut

Panasonic H-F007014E LUMIX G Vario Superweitwinkel 7-14 mm F4.0 ASPH. Objektiv (14-28 mm KB) schwarz

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  • Bauweise: Micro-FourThirds-Standard
  • Brennweite: 7-14 mm (14-28 mm KB); Lichtstärke: F4,0
  • Metall-Bajonettanschluss
  • 16 Linsen in 12 Gruppen, Betrachtungswinkel: 114 Grad (W) – 75 Grad (T)
  • Lieferumfang: Panasonic H-F007014E Superweitwinkel-Objektiv Lumix G Vario F4.0/7-14 mm (14-28 mm KB) schwarz, Objektivtasche

Endlich ein echtes weitwinkel von pansonic. Ganz neue möglichkeiten eröffnen sich mit ihm. Etwas schwergängig in den gewinden, aber besser so, als zu leicht. Seit wochen laufe ich mit dem objektiv herum, um seine möglichkeiten auszunutzen.

Der bereich des weitwinkels liegt mir aus fotografischer sicht sehr. Objektive wie das pentax da 10-17 oder auch das 15er, oder 21er limited waren schwer von meinen gehäusen zu bekommen. Was lag nun näher als mir nach dem umstieg auf das spiegellose microfourthird system von panasonic, das vario g- 7-14 einmal genauer anzusehen. Allerdings habe ich eine ganze weile gebraucht mich für das nicht ganz billige glas zu entscheiden. Letztendlich wurde es ein gebrauchtes stück aus sammlerhand. So waren ein paar hunderter eingespart und das geizzentrum des frontallappens war beruhigt. Wie bei panasonic erfreulicher weise standard, kommt das weitwinkelzoom mit allem zubehör, aslo auch der streulichtblende im transportsäckchen. Seit meiner liaison mit der canon 7d und den dazu passenden optiken, habe ich gelernt das das leider nicht mehr usus ist und hebe es seitdem lobend hervor. Das panasonic weitwinkelobjektiv ist dem 14-45 haptisch deutlich überlegen. Alles passt und ist sehr gut verarbeitet.

Gutes objektiv mit entsprechenden brennweiten. Es gibt sicher objektive mit höherer lichtstärke aber diese sind bestimmt auch teuerer. Für architektur-fotografie wie gemacht.

Wie bei panasonic gewohnt, gibt es das objektiv mit einer kompletten ausstattung, alles grundsolide verarbeitet. Die bildqualität ist beeindruckend, die geringe brennweite erzeugt eine enorme bildtiefe. Trotz des großen bildwinkels entstehen nur sehr geringe verzeichnungen; störende ca’s sind mir bis jetzt nicht aufgefallen. Dieses kleine und leichte zoom verblüfft und begeistert mich immer wieder. Wenn man überhaupt etwas bemängeln will, dann vielleicht die lichtstärke, aber das wäre klagen auf hohem niveau. Der preisaufschlag für blende 2,8 beim pendant von olympus lohnt sich meines erachtens nicht. Man muss das portemonnaie zwar ganz schön weit aufmachen um an dieses tolle objektiv zu gelangen, aber man bekommt einen ordentlichen gegenwert für sein geld.

Ultraweitwinkel ist der absolute wahnsinn. So etwas habe ich noch nie gesehen.)nicht einmal meine freunde und bekannte (die schon alle alte hasen in sachen dslr sind) haben so ein weitwinkelobjektiv noch nie gesehen. Ich habe dieses objektiv jetzt ein paar wochen und muss sagen das dieses glas apsolut jeden cent wert ist. Die brennweite von 7-14mm (14-28mm auf kb) ist wirklich sehr speziell und mit seinen 114° (grad) ist dieses objektiv extrem. Es hat eine sehr ausgesprochene dynamische bildwirkung. Mit der anfangsbrennweite von 7mm rückt eine menge vordergrund in bild den man wirklich interessant gestalten muss. Mir persönlich reicht meistens schon wenn ich auf 10mm brennweite herauszoome.

Das weitwinkelobjektiv macht genau das was es soll. Extreme weitwinkelaufnahmen ohne verzerrungen mit hervorragender lichtdurchlässigkeitunser zweck waren attraktive innenaufnahmen unserer wohnungen. Diese aufgabe ist ein kinderspielsogar super aussenaufnahmen machen das fotografieren mit der zugehörigen lumix gh3 zum erlebnis.

Habe mir vor einigen monaten dieses objektiv für meine gh2 bestellt um damit auf einem steadicam-system filmaufnahmen zu machen. Das resultat kann sich wirklich sehen lassen. Die kamera schwebt durch räume und dank der sehr niedrigen brennweite geschieht dies noch ruhiger und plastischer. Solange keine personen (näher) im bild sind, korrigiert die linse sehr gut und alle kanten am rand bleiben ohne krümmung. Nur bei gesichtern erkennt man dann unangenehme verzerrungen – aber bei so einer brennweite kann man physikalisch auch nichts besseres erwarten. Was mich an der linse nach wie vor stört (aber es gibt auch leider nichts besseres für mft) ist die maximale blendenöffnung von f4. Für so einen preis sollte mehr gehen. Wenn ich da an meine 5d mark 2 denke – da gibt es von samyang für 300 kracher ein 14mm f2. Am vollformat und ohne den derben cropfaktor der gh2 der selbe bildkreis. Abbildungsleistung absolut identisch, nur eben wesentlich lichtempfindlicher. Leider ist die 5d mark 2 ist sachen videoperformance in punkto detailauflösung der gh2 noch weit unterlegen. Daher ist dieses objektiv für superweitwinkel und video noch unumgänglich. Sollte sich aber mit der kommenden 5d mark 3 hoffentlich ändern.

Ich mag die perspektive von weitwinkelaufnahmen, besonders beim fotografieren in städten und von landschaften. Diese fotos sind immer etwas besonderes. Ich benutze das panasonic h-f007014e lumix g vario f4. 0/7-14mm sowohl an einer olympus om-d e-m1 als auch an einer olympus om-d e-m1 (mark i). Meine fotos nehme ich immer im raw format und im manuellen modus auf. Meine fotos entwickle ich in der regel mit dxo optics pro elite (aktuell version 10. Objektive mit diesem extremen brennweitenbereich sind grundsätzlich erst einmal nichts für spontane schnappschüsse, ansonsten wird das fertige foto insbesondere im architekturbereich unschöne stürzende linien zeigen. Andererseits lassen sich diese stürzenden linien auch als kreatives gestaltungsmerkmal nutzen. Hier helfen basiswissen und erfahrung.

Dem objektiv war nicht anzumerken, dass es gebraucht war. Wir sind sehr zufrieden mit der qualität der bilder. Trotz der extrem geringen brennweite, ist die verzerrung ziemlich gering.

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Panasonic H-F007014E LUMIX G Vario Superweitwinkel 7-14 mm F4.0 ASPH. Objektiv (14-28 mm KB) schwarz
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5,0 of 5 stars, based on 14 reviews

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