Nikon AF S DX 18-70/3, Toller Allrounder, aber auch Schattenseiten

Die verarbeitungsqualität des objektivs ist gut; es wirkt wertig und lässt sich angenehm bedienen. Enttäuscht bin ich aber über die doch deutlich sichtbaren abdunklungen an den bildecken, wenn man helle objekte fotografiert. Ich bin von einem canon-billig-standardzoom aufs nikon-system umgestiegen und habe bewusst nicht das setobjektiv genommen, sondern dieses deutlich teurere. Aber was die abschattungen in den ecken angeht, war mein 90-euro canon-objektiv besser als dieses mehr als dreimal so teure von nikon. Okay, die canon-optik fasst sich “billig” an und wirkt bei weitem nicht so wertig wie das nikon-objektiv. Aber für das bildergebnis gilt dies leider nicht. Auch abgeblendet und im mittleren brennweitenbereich sind die abschattungen noch sichtbar. Die gute schärfe kann den optisch schlechten eindruck an den bildecken leider nicht ausgleichen. Zuerst dachte ich, ich hätte ein “montagsmodell” erwischt. Ein freund hat aber das gleiche objektiv, und die abschattungen sind auch dort zu sehen.

Ich kann dem vorredner nur recht geben, das objektiv liefert für diesen preis (ein profi 17-55 dx kostet das 4fache) eine super bildqualität mit geringen verzerrungen und sehr guter schärfe, wenn man etwas abblendet. Ich habe eingehende tests gemacht und befunden, dass es bei offenblende erwartungsgemäß nicht so der hit ist (wer das will, muss zum profiobjektiv und tief in die tasche greifen), bei blende 5,6 allerdings schon gut (vor allem im nahbereich), und ab blende 7,1 spitze. Von der unschärfe im weitwinkelbereich (18-24mm) selbst abgeblendet, die einige tester in internetforen unterstellen, kann ich nichts sehen, und ich sehe mir die bilder immer ganz genau bei 100% größe am bildschirm an. Abgeblendet (7,1-11) also auch im kritischen weitwinkelbereich sehr gut. Ich würde sagen ein sehr gutes “walkaround”-zoom, das den meistbenötigten brennweitenbereich mit hervorragender qualität abdeckt. Viele andere tester bestätigen, dass es abgeblendet den teuren profizooms oder auch festbrennweiten nicht oder nur so unwesentlich nachsteht. Ich selbst hatte zuvor eine 24mm f2. 8 af-d festbrennweite gekauft und habe sie jetzt zugunsten des 18-70ers verkauft, denn: die festbrennweite lieferte zwar schon bei blende 4 relativ gesehen tolle bilder. Diese wurden aber bei abblenden auf blende 8 kaum mehr besser. Abgeblendet liefert das 18-70 bessere bilder als die festbrennweite bei 24mm, kaum zu glauben.

Ich besitze eine d60 mit einem nikkor 18-55 mm vr linse und einem sigma 50-200 mm os tele. Ich habe mir vor einem jahr die nkon d70 als gebrauchten body dazugekauft um meine alten objektive aus der analogen zeit wieder benutzen zu können. Darunter eine 28-80 mm linse. Ich war überrascht über die qualität dieser linse an einer d70. Ken rockwell ein juwel) ermutigt durch diese rezension von k. Rockwell kauf des nikkors 18-70 mm 1. 3,5-4,5 g ed für einen spottpreis mit b+w uv-filter für unter 100 €. Es wurde damals als kitt-objektiv der d 70 verkauft. Ich muß feststellen, daß die linse kein cheapie sondern eine klasse besser als alle kitobjektive an der d70 und an der d60. Einzig die neueren objektive mit vr oder auch das 18-55 vr kann da mithalten. Meine meinung ein spitzen-oldtymer der mittelklasse (schaut euch einmal die rez. Von kenn rockwell an über nikkor 28-80 mm und 18-70 mm an) leistungen dieses objektives sind genug erörtert worden und treffen auch hier zu. Bestens zu empfehlen 5 sternenachtrag:auf die anfrage hin von erdinc am 03.

Key Spezifikationen für Nikon AF S DX 18-70/3,5-4,5G IF-ED Objektiv (67 mm Filtergewinde):

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  • Weitwinkelzoom-Objektiv für Nikon
  • beliebter Brennweitenbereich von 18-70 mm (entspricht 27-105 mm bei Kleinbild)
  • optische Höchstleistung durch speziell an das DX-Bildformat der digitalen Spiegelreflexkameras von Nikon angepasste Konstruktion
  • drei Linsen aus ED-Glas zur Korrektur der chromatischen Aberration sorgen für höchste Auflösung und Detailkontrast
  • schneller, flüsterleiser Autofokus dank Nikon Silent-Wave-Motor

Kommentare von Käufern

“Ein Objektiv der Mittelklasse
, Mäßig scharf
, Solides Standardobjektiv – Kaufempfehlung

Hat meine erwartungen erfüllt, qualität und handling sind perfekt und wesentlich besser als das 18-55mm objektiv, welches ich vorher nutzte.

Ich habe das objektiv als gebraucht bestellt. Für meine immer noch sehr gute nikon d200, ein mehr als brauchbares objektiv. Mit der verarbeitung aktueller low budget objektive nicht zu vergleichen. Lediglich die verpackung war etwas bescheiden. Durch die verwendung feiner papierstreifen war der objektivbeutel (samt) völlig verfusselt. Das hatte auf das objektiv aber keinen negativen einfluss. Nikon AF S DX 18-70/3,5-4,5G IF-ED Objektiv (67 mm Filtergewinde) Einkaufsführer

Habe das objektiv als kit-objektiv zur d70 vor ca. Dachte zuerst: was soll ich damit, also verkaufen. Habe dann einige testbilder gemacht und war von der qualität der aufnahmen positiv überrascht. Abgeblendet um 1-2 stufen hebt sich die qualität deutlich, die verzeichnung ist erträglich und was farben und schärfe betrifft, so gibt es nichts auszusetzen. Wer mehr will, der zahlt mehr – lichtstarke zoom dieser art kosten gleich das mehrfache und wiegen zudem erheblich mehr. So wurde es zu meinem immer-dabei-hab-objektiv. An der verarbeitungsqualität gibts es nichts auszusetzen. Zoom- und entfernungsring sind leichtgängig und das objektiv macht auch so einen wertigen eindruck. Klar – die geringe lichtstärke zeigt uns grenzen auf, aber dafür kann man ja noch ein 1,4/50 ergänzend mitnehmen, wenn man’s denn braucht oder auch das 1,8/85.

Ich verwende dieses objektiv seit einigen wochen an meiner nikon d80 und bin mit den ergebnissen sehr zufrieden. Bis dato konnte ich mit dem objektiv sehr schöne portraitfotos, tier- sowie landschaftsaufnahmen (richtig gut bei guten lichtverhältnissen) machen. Vorteile:schärfe und natürlichkeit der farben sind gut, der af motor ist flott und leise, die verarbeitung sehr gut und das objektiv ermöglicht sogar manuelles fokussieren im af modus (bei leicht angetipptem auslöser). Das brennweitenspektrum 18-70mm deckt schon eine menge fotoszenarien ab. Ich habe keine probleme mit verzeichnung oder vignettierung festgestellt. Nachteile:die lichtstärke könnte bei höheren brennweiten (50-70mm) noch einen tick besser sein. Tierfotos im wald (im schatten) waren mir bei kurzer belichtungszeit eher etwas zu dunkel. Für lichtschwache umgebungen sollte noch eine lichtstarke festbrennweite (z. 130-150 €) in der fototasche liegen, dann gibt es keine probleme. Fazit: ein absolut empfehlenswertes standardobjektiv, dass freude am fotografieren aufkommen lässt. In kombination mit einer lichtstarken festbrennweite (s. ) lässt es aus meiner sicht keine wünsche offen.

Mittlerweile durch diverse fehlversuche ziemlich entnervt habe ich einen letzten versuch gestartet um ein vernünftiges nikon – zoomobjektiv im bereich von ca. Die versuche mit dem (kit-) objektiv 18 – 55 mm und dem 18 – 105 mm sind leider wegen der schlechten abbildungsleistungen der objektive kläglich gescheitert – was mir nun wieder gezeigt hat, dass man um einen “gewissen” finanziellen aufwand bei der anschaffung nicht herum kommtaber dafür gibt’s dann auch die gegenleistung:+ das nikon af s dx 18-70/3,5-4,5g if-ed objektiv wird komplett ausgestattet geliefert: objektivdeckel vorne und hinten, gegenlichtblende und transportbeutel – alles ist dabei+ das objektiv ist mit einem flüsterleisen und schnell arbeitendem autofokus – motor ausgestattet, der durch einen kleinen schalter links am objektiv aktiviert oder deaktiviert werden kann. +/- allerdings besitzt das objektiv keinen vr (vibration reduction=verwackelungsschutz), was vielleicht nicht ganz zeitgemäß ist, aber mich nicht weiter stört, weil ich die wirksamkeit des vr ohnehin nicht für besonders hoch halte und ich gut darauf verzichten kann+ eine entfernungsskala ist vorhanden – was ich erwähne, weil es heutzutage leider nicht mehr zu den selbstverständlichen ausstattungsmerkmalen eines objektives gehört. + und “selbstverständlich” ist ein gedichtetes metallbajonett vorhanden. + haptik und verarbeitung sind solide. Es klappert oder wackelt nichts. Das habe ich leider bei anderen nikon – zooms schon anders erleben müssen+ das gewicht liegt mit ca. 400 g im angenehmen mittelfeld. + die naheinstellgrenze des objektives liegt bei 0,38 m.

Ich habe mein 18-70 als kitobjektiv zur d70s gekauft und habe diesen kauf nie bereut. Lediglich als später das 50/1. 5 hinzukamen hat es seinen ehrenplatz als “immerdrauf” verloren, weil beide festbrennweiter optisch besser abschneiden (nehmen wir mal das bokeh als anhaltspunkt) oder angenehmer zu handhaben sind (sie sind schlichtweg heller). Im direkten vergleich zu anderen, spezielleren linsen kann es also schon mal passieren, dass das 18-70 liegen bleibt. Über die vignettierung, cas und verzerrungen habe ich mich in den zwei jahren, die ich das ding nutze, noch nicht einmal beschwert. (geschweige denn mich beschweren wollen)ein erwähnenswertes manko für ir-fotografen: im weitwinkelbereich reflektiert die rücklinse das licht zurück auf den sensor, was zu unschönen hotspots in der bildmitte führt. Eventuell ist hier ein anderes weitwinkelobjektiv besser geeignet.

Nikon ist hier eine linse gelungen, welche sich einerseits durch ihre kompaktheit auszeichnet & andererseits für diese preisklasse eine exzellente schärfe an den tag legt, auch ohne abblenden zu müssen. Doch nun im detail – dafür, dass wir einen brennweitenbereich von 27 – 105 mm (kb) abgedeckt haben, eignet sich die linse sowohl für landschaftsfotografie als auch für portraits, sofern kein großer wert auf das bokeh (hintergrundunschärfe) gelegt wird. Durch ihre kompakten ausmaße, noch dazu ist sie sehr leicht, fällt der fehlende bildstabilisator nicht ins gewicht, auch wenn gemeint werden könnte – da es schon als leichtes tele durchgeht – dass dieser von nöten wäre. Doch letztendlich ist sie dadurch ruhiger zu halten, als ihre massiver verarbeiteten geschwister ala nikon af-s nikkor 60 mm f:2,8. Natürlich kommt sie nicht an diese wertigkeit heran, doch ist sie allein von der verarbeitung, den kit-objektiven vorzuziehen. Möchte man ihr etwas anlasten, könnte höchstens die tatsache für den ein oder anderen fotografen ins gewicht fallen, dass die blendenzahl sich recht schnell gen 4,5 bewegt. Im einzelnen wie folgt gegliedert (kleinbildentsprechung):- 27 mm: f:3,5 – 50 mm: f:4,2- 35 mm: f:3,8 – 75 mm: f:4,5doch gleicht sie dies durch ihre durchgängig sehr gute schärfe aus. Ich würde sie als “immerdrauf” bezeichnen; wer jedoch etwas künstlerischer agieren möchte – insbesondere im portrait-bereich – sollte sich dagegen eine zusätzliche lichtstarke festbrennweite gönnen, da für den preis wirklich nicht mehr verlangt werden kann. Apropos preis – gebraucht bekommt man die linse schon ab 100 €; wenn das mal kein argument ist.

Ich habe dieses objektiv aktuell an meiner nikon d50 und damit das 18-55 dx kitobjektiv in den reservekoffer verbannt. Obwohl der brennweitenbereich nur geringfügig grösser ist, erfordert der wechsel auf das 18-70 dx eine erhebliche umstellung in der handhabung. Das erste, was auffällt, ist die sichtbar hochwertige ausführung des objektivs. Es wirkt im direkten vergleich geradezu massiv. Als zweites macht sich das gewicht von rund 400g bemerkbar, besonders dann, wenn man vorher nur das 18-55 dx “leichtgewicht” kannte. Und als drittes fallen so nach und nach die feinheiten in der verarbeitung ins auge, wie zum beispiel das metallbajonett, die gummiabdichtung und der sauber im gehäuse eingearbeitete af-schalter. Bei der bedienung fällt als erstes auf, dass der zoomring viel schmaler ist, dafür aber angenehm schwergängig. An ihn gewöhnt man sich jedoch schneller als an das höhere gesamtgewicht der kamera. Angesichts des sehr guten eindrucks waren meine erwartungen an die optische leistung entsprechend hoch. Grundsätzlich ist die bildqualität sehr gut, auch wenn mir die technischen möglichkeiten fehlen, objektive fachgerecht zu vergleichen.

Ich hatte das nikon ein halbes jahr lang im einsatz an meiner d7000. Es hat viele eigenschaften, die es zu einem sehr guten allrounder machen. Leider gab es am ende 2 für mich () gravierende nachteile, weswegen ich mittlerweile beim sigma 17-70mm 2,8-4 gelandet bin. Bildqualität:durch die bank sind die bilder scharf und das auch bei offenblende. In den brennweitenextremen traten bei mir – je nach motiv mehr oder weniger deutlich – randabschattungen auf. Verzeichnungen im weitwinkel waren deutlich, aber nicht ein ko-kriterium. Insgesamt ein ausgewogenes bild, wenn man art (standard-zoom) und preisklasse dieses objektivs betrachtet. Der unschärfebereich (bokeh) ist akzeptabel – mehr aber auch nicht. Flexibilität:der brennweitenbereich ist voll alltagstauglich. Von weitwinkel bis hin zum telebereich für portraits – v.

Ich habe mir die linse zu meiner d200 gekauft und bin durchweg zufrieden. 1) haptikdie haptik ist einwandfrei, man merkt sofort, das man kein d40 18-55 in der hand hält. Dazu kommt noch, das das obejektiv gegen staub und spritzwasser abgedichtet ist (wie die d200 und größer). Der focus ring läuft satt und hakt nicht, auch die brennweite lässt sich sauber und hakelfrei verstellen. Ein schalter befindet sich am obektiv : manueller fokus / autofokus mit manueller priorität2) lichtstärke3. 5 ist in dieser klasse ok, für eine 2. 8 optik muss deutlich mehr (faktor 3-4) an euros auf den tisch gelegt werden. Die lichtstärke kann auch durch eine highiso kamera wie z. D300 mit höherer iso kompensiert werden3)autofocusdas zoom besitzt einen eigenen af-motor, welcher schnell und leise seine arbeit verrichtet. Dadurch ist diese linse auch an den kleinen nikon dslrs ohne eigenen af-motor wie d40, d60, d3000, d5000 usw voll einsetzbar4)optische qualitätaußer bei 18mm (tonnenförmig) hält sich die verzeichnung in grenzen und kann nachträglich am computer mit passender softwar korrigiert werden. Bei offenblende schon gut scharf (nach außen leicht abfallend) spielt das objektiv (wenn es zweimal abgeblendet wird) richtig auf. Spätestens jetzt gibt es für den preis bei einem zoom nichts zu meckern. Wie gesagt, es gibt von nikon schärfere zooms, aber die sind dann auch deutlich teurer.

Ich habe das objektiv lange zeit benutzt und es hat mich nie enttäuscht. War immer sehr zufrieden damit. Super schärfe,schneller fokus,sehr gute verarbeitung (metall-mount etc. ),fühlt sich gut in meiner hand anund man kann auch im autofokus-modus sofort manuell eingreifen ohne was umstellen zu müssen. Das objektiv fährt auch nicht von alleine ein oder aus, wie es fast immer vom 18-200er berichtet wird. Allem in allem ein super-ding 🙂 danke an den hersteller.

Natürlich kann man von einem erschwinglichen zoom-objektiv keine wunder erwarten, und dennoch bin ich von diesem hier recht positiv überrascht. Vignettierung ist mir bisher nicht aufgefallen, verzeichnung schon, die fällt allerdings merklich geringer aud als beim nikon af s dx 18-135/3,5-5,6g if-ed objektiv inkl. Hb-32, welches übrigens auch weniger robust scheint als als das 18-70. Besonders überzeugt hat mich allerdings die schärfeleistung. Zwar konnte ich bisher nicht mit festbrennweiten vergleichen, aber eben mit dem 18-135 und meinen alten nikon-zooms aus analog-zeiten – und da steht das 18-70 einfach außer konkurrenz. Wer also mehr wert auf abbildungsleistung als auf brennweiten-bereich legt, der ist meiner meinung nach mit diesem objektiv allerbestens bedient.

Das objektiv zählt definitiv nicht zu den schärfsten linsen von nikon. Abgeblendet auf blende 8 hat es die beste schärfe, kann aber mit einem set-objektiv, wie etwa dem neueren af-s / af-p 18-55 (mit dem knopf zum verriegeln) nicht mithalten, ganz und gar nicht. Auch die auflösung ist in die entfernung schwach, im nahbereich in ordnung, aber auch da nicht gut. Eingesetzt an der d7000, d7200, d3300.

Really good shape when it arrived came as promised, like it a lot. Really really really really really really good.

Kurz und knapp: ein preis-leistungsmonster. Wer für maximal 400 eur ein allround objektiv sucht, wird mit dem nikon d70/af-s dx 3,5-4,5/18-70 glücklich werden. Für mich ist das boket noch etwas ausbaufähig, daher werde ich mir in zukunft wohl noch eine alternative für portait holen (evtl. Aber für sportaufnahmen auf meiner d90 mit mehrfachauslösung hat das tempo gestimmt, die lichtstärke war gut (wenn auch nicht überragend) und die farben wirken natürlich, und die schärfe hat auch überzeugt. Für den preis kann man mit dieser mittlerweile ein wenig in die jahre gekommenen linse eigentlich nichts falsch machen.

Ich fotografiere seit über einem jahr mit dem nikon d70/af-s dx 3,5-4,5/18-70 – kit und bin damit sehr zufrieden. Das objektiv ist mit einem auf das klassische kleinbildformat umgerechneten brennweitenbereich (verlängerungsfaktor 1,5x) von ca. 27 – 105 mm den meisten alltagsmotiven gewachsen. Die maximale Öffnung von 3,5 bis 4,5 entspricht der preisklasse, grenzt die verwendung aber etwas ein. Das freistellen von motiven vor einem hintergrund klappt da natürlich nicht so gut, in der dämmerung stößt man auch schnell an die grenzen der freihandfotografie. Schärfe und kontrast sind in verbindung mit dem 6-megapixelchip der d70 sehr gut. Längster brennweite und offener blende ist bei kritischen motiven eine leichte abschattung in den bildecken und/oder eine tonnen- bzw. Kissenförmige verzeichnung zu sehen. Abhilfe schafft hier nur abblenden um ca.

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Nikon AF S DX 18-70/3,5-4,5G IF-ED Objektiv (67 mm Filtergewinde)
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