Hama Makrolinse – Spitzenqualität für kleinen Preis

Die 4x-nahlinse verwende ich an einer d600 auf meinem ‘allround’-nikon f4 / 24-120mm, daß von hause aus leider nur rund 1:4 abbildung schafft. Mit der linse komme ich auf etwa 1:2 (geschätzt, nicht gemessen). Grund für die anschaffung der nahlinse (statt eines separaten makroobjektivs) war, das zu tragende gewicht der ausrüstung niedrig zu halten und doch für gelegentlichen makrobedarf gerüstet zu sein. (+) die farbqualität ist einwandfrei, ich nehme bei naturaufnahmen (blüten) keine farbabweichungen wahr(+) ich kann auf den bildern weder lichtreflexionen noch vignettierung feststellen(+) das schraubgewinde läuft glatt und paßgenau, auch die sonnenblende kann draufbleiben(o) die verzerrung hält sich in grenzen. Bei aufnahmen streng geometrischer makro-details wären die linsen weniger geeignet (das gilt jedoch für alle nahlinsen und ist kein mangel des produkts)(o) größtes manko ist die geringe schärfentiefe. Es bedarf bei plastischen objekten sehr kleiner blenden ( ideal: >blendenzahl 16), um z. Eine blüte in brauchbarer schärfe aufzunehmen. Deshalb sind excellente lichtverhältnisse voraussetzung. Auch dieses problem ist für nahlinsen eher grundsätzlicher natur und korreliert mehr mit der dioptrien-stärke als mit den qualitäten des herstellers.

Die nahlinse ist von besserer qualität wie ich erwartet habe. Es ist aber trotz alledem “nur” eine nahlinse und für das kleine gepäck auf wanderung i.

Finde makrofotographie ganz interessant,wollte aber keine größeren summen für ein makroobjektiv ausgeben. Die linse kommt in einer stabilen plastikbox mit kleiner polsterung innen,welche schön in jeden fotorucksack passt. War beim auspacken jedoch kurz empört – fingerabdrücke auf der linse, und zwar nicht die meinigenjedoch nicht weiter schlimm, ging einfach zu reinigen. Verwende die linse auf dem canon ef-s 18-135mm 1:3,5-5,6 is (bildstabilisiert) objektivund die fotos werden wirklich super.Lässt sich schön aufs objektiv schrauben und sitzt felsenfest. Autofokus (canon eos 7d slr-digitalkamera (18 megapixel, 7,6 cm (3 zoll) lcd-display, liveview, fullhd-movie) gehäuse) funktioniert mit der linse tadellosdie linse nimmt weder farbe noch kontrast aus dem bild und ermöglicht wirklich schönenahaufnahmen für ganz kleines geld. Hier sind die Spezifikationen für die Hama Makrolinse:

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  • Näher dran an Insekten und Blumen: Makrolinse für Aufnahmen in der Nah- und Makrofotografie, Geeignet für Objektive/Zooms mit 52 mm Außenfiltergewinde, + 4 Dioptrien mit Aufnahmeabstand von 19 – 25 cm
  • Praktische Alternative zum Makroobjektiv: Platzsparend, Schnelles Auf- und Abschrauben
  • Doppelschraubgewinde: Steigerung der Wirkung durch Kombination mehrerer Linsen oder Filter, Einfaches Aufschrauben oder Abnehmen von Gegenlichtblende oder Objektivdeckel
  • Hochwertiges Objektivglas: Verminderung von Reflexionen durch mehrfachvergütete (jeweils zwei Schichten auf jeder Seite) Glaslinse, Kratzfest und lichtdurchlässig
  • Lieferumfang: 1 Makrolinse, Filtergewinde: 52 mm, +4 Dioptrien, 4-fach Vergütung, 1 Filterbox

Die nahlinse ist auf keinen fall ein ersatz für ein makroobjektiv. Ich verwende sie als ausgleich für den domport vom umterwassergehäuse. Hier erfüllt die nahlinse voll und ganz alle aufgaben.

Die linse macht schöne macroaufnahmen. Einziges manko ist, dass die linse nicht 100% auf die alpha 350 passt. So sind die aufnahmen an einer ecke immer etwas unscharf abet bei dem preis kann man nicht meckern.

Kommentare von Käufern :

  • Für ein begrenztes Einsatzspektrum gut
  • Makro-Fotografie für weniger Anspruchsvolle
  • Nach erster Hilfe durch Verkäufer nun zufrieden

Als ich das päckchen öffnete, musste ich feststellen, dass ich nicht die erste war, die die linse in den händen hatte – sie war eindeutig beschmutz. Aber diesmal waren zumindest keine kratzer drauf – anders als bei meinem 1. Nach einer gründlichen reinigung hab ich die linse kurz ausprobiert und bin mit den ergbnissen sehr zufrieden. Besten Hama Makrolinse +4 Dioptrien/Nahlinsen, 52 mm Außenfiltergewinde, 4-fach Vergütung, Schwarz

Ich habe mir diese linse gekauft, um ein bisschen makrofotografie auszuprobieren. Und in verbindung mit einem teleobjektiv (ich nutze ein tamron bei 270mm) entstehen wirklich tolle aufnahmen. Die detailtreue eines teuren makroobjektivs erreicht diese kombination natürlich nicht ganz aber neben dem preis ergibt sich auch noch der vorteil der etwas größeren distanz zum objekt. Das macht vor allem fotos von insekten einfacher, da man deren fluchtdistanz nicht unbedingt unterschreiten muss. Für objektive mit geringerer brennweite würde ich eine nahlinse mit mehr dioptrin empfehlen. Bei meiner kombination sind +2 aber genau richtig.

Nachdem ich erst enttäuscht war, weil die linse klapperte, hat mir der verkäufer einfach und verständlich erklärt, wie ich das problem lösen kann. Nun macht die linse, was sie soll. Die vergrößerung von 2 dioptrien ist natürlich kein extrem-makro, vergrößert aber insekten und blüten mit einer ordentlichen qualität.

Habe die nahlinse am 70-200 ef l is f4 genutzt. Für einen einstieg in die makrofotografie ist die linse durchaus geeignet – die ergebnisse sind ganz ok, eine nachbearbeitung der bilder ist aber stets nötig. Vor allem in den randbereichen sind deutliche chromatische aberrationen (farbsäume) sichtbar. Diese stören vor allem bei der aufnahme von technischen bauteilen und chrom. Für diesen einsatz ist ein achromat zu empfehlen.

Ich suche schon lange nach einer möglichkeit, mit meiner slr bilder zu machen, die einem echten makro entsprechen. Nach diversen zwischenringen und retro adaptern bin ich endlich auf eine lösung gestossen, welche die elektronik der kamera mitmacht, ohne dass ich lästig alles manuell einstellen muss. Aufgrund der tiefenschärfe und des bei meinem 18 200er objektiv verbleibenden abstandes von 19 bis 25 centimeter eine mehr als gute alternative zu ‘ner komakten. Von daher und aufgrund des preises.

Ich habe die nahlinse gekauft und fand sie sehr gut. Wenig verzeichnung und insgesamt farbtreu. Allerdings habe ich eine ganze reihe an objektiven und die linse passt nur auf eines. Ich habe gedacht, die line wäre ein presiwerter ersatz für zwischenringe – aber das ist leider nicht so, weswegen ich die linse zurückgeschickt und mir dann doch die ringe bestellt habe.

Handhabung: problemlos an- und abschraubbar, objektivdeckel passt aber nicht mehrvergütung: reflexe fallen nicht besonders aufwirksamkeit: gut, abbildungsmaßstab am kit-zoom bei 105mm bw etwa verdoppelt, die auflösung ist im ersten eindruck gut, man muss aber genau fokusieren und abblenden. Chromatische aberration: mit kit-zoom deutliche farbsäume, diese können aber bei raw-entwicklung fast komplett entfernt werden. Bei jpeg liegt die automatische korrektur in der kamera liegt naturgemäß weit daneben, daher besser ausschalten.

Natürlich ist es etwas unscharf am rand. Es ist auch eine nahlinse und kein makrobjektiv. Das problem bei nahlinsen ist, dass die schärfeebene nun keine ebene mehr ist, sondern sich auch leicht krümmt. Meine ersten nahaufnahmen waren aber sehr vielversprechend.

Eine nahlinse ist keine echte alternative zum makroobjektiv, doch ist es eine möglichkeit näher an das objekt heranzukommen und vor allen dingen liegt der unterschied beim preis. Hama nahlinsen, n4, 72,0 mm, vergütet.

Ich verwende diese linse an einem canon ef-s 17-85 is usm. Im grunde war mir schon bei der bestellung klar, dass man von dieser kombination keine makro-wunder erwarten kann, aber trotzdem bin ich noch ein bisschen enttäuscht. Die positive nachricht:mit dieser linse bekommt man für einen überschaubaren betrag etwa eine verdopplung des abbildungsmaßstabes. Die sache hat allerdings ein paar haken, welche den spaß schnell verderben:1. Mit der linse drauf stellt die kamera nur noch im abstand von ca. 10-24cm abstand zur linse) scharf, weiter weg geht nicht mehr. Die chromatischen aberationen am bildrand sind so auffällig, dass selbst bei bildschirm-auflösung nur noch das mittlere viertel des bildes brauchbar ist. Die rand-unschärfe des bildes wird auch deutlich schlechter, das fällt aber nicht so in’s gewicht, wenn man wegen der chromatischen aberationen eh nur die bildmitte verwendet. Das an- und abschrauben dieses feingewindes ist deutlich umständlicher, als ein objektiv-wechsel. Wenn man das geld für ein extra makro-objektiv sparen möchte und sich mit den schwächen abfindet, dann ist das sicher ein kompromiss, aber eben auch nicht mehr.

Summary
Review Date
Reviewed Item
Hama Makrolinse +4 Dioptrien/Nahlinsen, 52 mm Außenfiltergewinde, 4-fach Vergütung, Schwarz
Rating
4,0 of 5 stars, based on 17 reviews

About: Kemeere


One thought on “Hama Makrolinse – Spitzenqualität für kleinen Preis”

  1. Ich habe diese linse an einer sony a6000 mit sel55210 ausprobiert. Schon am kurzen ende erzeugt sie einen deutlich sichtbaren, unschönen grauschleier, der sich über das ganze bild legt und mit zunehmender brennweite noch deutlich verstärkt. Nachdem ich bereits umfassende erfahrung mit einer raynox dcr 150 und makroringen habe, halte ich von dieser hama-linse überhaupt nichts – auch und gerade für anfänger, da so die lust an einer neuen perspektive schnell im keim erstickt wird (oder bildlicher: im michschleim absäuft). Als gegenprobe habe ich sie am sel50f18 ausprobiert, aber auch hier ist das bild von besagtem schleier überlagert. Zudem wird in der produktbeschreibung behauptet, sie habe auf beiden seiten ein gewinde, so dass man linsen “stacken” könnte (oder auf die linse noch ein ringlicht aufschrauben, wie ich es sonst oft mache). Die abgebildete linse – also auch meine – hat aber definitiv kein frontgewinde. Bisher habe ich mit der beschriebenen kombination aus sel55210, dcr 150 und makroringen (10+16mm) eine gut aussehende vergrößerung von 1,4:1 erreicht bei recht guter, wenn auch keiner überragenden schärfe. Eine hummel würde somit fast bildfüllend abgelichtet werden (wenn sie nur still hielte). Der abstand linse-objekt ist hierbei übrigens zwischen ca. Ich habe weiterhin auch mit einem alten minolta-rokkor 50mm f/1. 7 per retroring am sel55210 experimentiert und kam so auf 4,4:1. Scharf im zentrum, aber schnell abfallend zur seite hin, da bei dem notwendigen abstand von < 1cm und sehr geringer tiefenschärfe der randbereich schnell aus der schärfe"ebene" fällt (in wirklichkeit ist es ja keine ebene, sondern eine kugel, nur ist das im normalfall vernachlässigbar). Die hama-linse wurde mir heute im fachhandel() als achromat empfohlen, aber das ist sie ganz offenbar nicht. Ich wollte hierüber in neue vergrößerungsbereiche vorstoßen und dabei einen größeren objektabstand realisieren.
  1. Ich habe diese linse an einer sony a6000 mit sel55210 ausprobiert. Schon am kurzen ende erzeugt sie einen deutlich sichtbaren, unschönen grauschleier, der sich über das ganze bild legt und mit zunehmender brennweite noch deutlich verstärkt. Nachdem ich bereits umfassende erfahrung mit einer raynox dcr 150 und makroringen habe, halte ich von dieser hama-linse überhaupt nichts – auch und gerade für anfänger, da so die lust an einer neuen perspektive schnell im keim erstickt wird (oder bildlicher: im michschleim absäuft). Als gegenprobe habe ich sie am sel50f18 ausprobiert, aber auch hier ist das bild von besagtem schleier überlagert. Zudem wird in der produktbeschreibung behauptet, sie habe auf beiden seiten ein gewinde, so dass man linsen “stacken” könnte (oder auf die linse noch ein ringlicht aufschrauben, wie ich es sonst oft mache). Die abgebildete linse – also auch meine – hat aber definitiv kein frontgewinde. Bisher habe ich mit der beschriebenen kombination aus sel55210, dcr 150 und makroringen (10+16mm) eine gut aussehende vergrößerung von 1,4:1 erreicht bei recht guter, wenn auch keiner überragenden schärfe. Eine hummel würde somit fast bildfüllend abgelichtet werden (wenn sie nur still hielte). Der abstand linse-objekt ist hierbei übrigens zwischen ca. Ich habe weiterhin auch mit einem alten minolta-rokkor 50mm f/1. 7 per retroring am sel55210 experimentiert und kam so auf 4,4:1. Scharf im zentrum, aber schnell abfallend zur seite hin, da bei dem notwendigen abstand von < 1cm und sehr geringer tiefenschärfe der randbereich schnell aus der schärfe"ebene" fällt (in wirklichkeit ist es ja keine ebene, sondern eine kugel, nur ist das im normalfall vernachlässigbar). Die hama-linse wurde mir heute im fachhandel() als achromat empfohlen, aber das ist sie ganz offenbar nicht. Ich wollte hierüber in neue vergrößerungsbereiche vorstoßen und dabei einen größeren objektabstand realisieren.

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