Fujifilm Fujinon XF56MMF1 – Erstaunliche Performance – mit Macken

Nach langem warten ist das fuji objektivsortiment jetzt vollständig: das 56mm 1. 2 komplettiert das vorhandene angebot und nimmt die rolle des porträtspezialisten ein. Wie üblich ist auch hier ein ambitioniertes preisschild aufgeklebt worden, mit knapp 1000€ ist das objektiv schon in einem preisbereich, wo es sich den einen oder anderen vergleich mit anderen, ebenso teuren objektiven aus unterschiedlichen systemen gefallen lassen muss. Zur haptik: das fujinon 56 1. 2 ist wie alle fuji optiken hervorragend gefertigt und macht einen mehr als soliden eindruck. Augenscheinlich scheinen die fujikonstrukteure besonderen wert auf den fokussierring gelegt zu haben, denn dieser lässt sich wirklich butterweich bewegen und ist hervorragend gelagert/gedämpft. Ebenfalls erfreulich ist der nun etwas schwergängigere blendenring, der deutlich schwergängiger ist als bei den xf optiken, die ich sonst verwende (xf18, xf35). Das objektiv ist an der x-t1 gut ausbalanciert, obgleich der gewichtszuwachs in der fototasche bemerkbar ist. An den kleineren fujikameras unterhalb der x-e1 dürfte es wohl deutlich zu kopflastig sein. Allerdings gehe ich auch davon aus, dass sich interessenten für diese optik eher eine kamera aus dem oberen preissegment zulegen, so dass dieser punkt eher der vollständigkeit halber erwähnt werden soll.

Betrachtet man dieses kleinod für wundervolle portraits, dann weiß man dass fuji zumindest in der verarbeitung wieder einmal seine hausaufgaben gemacht hat. Natürlich würde und müsste man das auch erwarten. Preislich liegt es mit dieser lichtstärke gar nicht so schlecht, obwohl es natürlich kein schnäppchen ist, aber vergleichsprodukte(fällt mir gerade nur das canon 1,2 85mm für 1600 euro ein) sind noch teurer. Zum objektiv:das 1,2 ist wie schon gesagt sehr gut verarbeitet, wird mit allem was das herz begehrt im schicken karton ausgeliefert (geli, einschlagtuch, deckeln usw. )in der abbildungsqualität lässt es so gut wie keine wünsche offen. Schon bei offenblende liefert es erstaunlich gutes, um 1-2 werte abgeblendet läuft es zur höchstform auf und bis an die ränder wird es bei blende 5,6 – 8 am besten. Durch seine mittlere brennweite und seine hauptnutzung als portraitobjektiv, kann man die auflösungsdefizite (wenn man überhaupt davon reden kann) an den rändern bei offenblende getrost vernachlässigen. Ein tolles bokeh im unschärfebereich, macht es perfekt für portraits und dafür ist ja auch vornehmlich gedacht. Der af ist fujitypisch kein sprinter, stellt aber zügig, treffsicher und vor allem leise( ) scharf. Auch für enthusiasten der manuellen scharfstellung hat fuji alles getan.

  • Professionelles Objektiv
  • traumhaftes objektiv!
  • das mit dem WOW!

150 bilder mit dem objektiv geschossen und bin von der bildqualität und dem bokeh wirklich beeindruckt. Auch die haptik ist der knaller. Bis hier wären es auch fünf sterne gewesen.Einen stern abzug hätte es fast gegeben, weil sich bei mir am scharfstellring bereits die schwarze farbe vom objektiv löst, d. Einige der riffel scheinen bereits deutlich silber durch und das nach nur 10 tagen im einsatz. Letztendlich verbuche ich das aber mal unter retro-look, wenn auch ungewollt, denn alles andere ist perfekt und die bilder sind super.

Die erste festbrennweite die bei offenblende extrem scharf abbildet. Hervorragend geeignet zur portraitfotografie und ausreichend schneller autofokus. Komplett aus metall gefertigt. Das objektiv ist an einer xt2 sein geld wert. Absolute kaufempfehlung für ambitionierte fotografen.

Merkmal der Fujifilm Fujinon XF56MMF1.2 R Objektiv schwarz

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  • Lieferumfang:FUJIFNON XF56 F1.2 R, vorderer Objektivdeckel, hinterer Objektivdeckel, Gegenlichtblende, Gegenlichtblendendeckel, Objektiveinschlagtuch, Bedienungsanleitung
  • Focus range(Normal) – 0.7m – ∞
  • Focus range(Macro) – 0.7m – 3m

Die abbildungsleistung des objektives kann ich durchaus als sehr gut bezeichnen. Was mir inzwischen bei drei dieser xf 56mm objektive aufgefallen ist und mich fast schon zornig macht, ist der umstand, dass der fokusring zuweilen ungesund klingende, schleifende geräusche macht und zumindest bei einem der xf 56mm unrund lief und extrem schwergängig war. Im af betrieb fällt das nicht ins gewicht, da ich aber häufig manuell fokussiere, nervt das schon. Überlege auch das von amazon blitzschnell versendete ersatzobjektiv wieder aufzugeben, da es zu den 3 kritisierten xf 56mm gehört. Schade – diese brennweite ist sehr interessant für mich.

War auf dieses objektiv sehr gespannt, aber leider hat es mich, vor allem in der preislage sehr enttäuscht. Der af pumpt sehr oft, bis er greift und ist auch nicht immer so treffsicher. Da bin ich vom xf 35mm besseres gewohnt, welches ja auch nicht gerade den schnellsten af hat. Haptik ist sehr gut und verarbeitung ebenso. Was mich noch gestört hat, ist die hohe nahstellgrenze. Da bin ich von meinen canon 50mm besseres gewohnt. Bildqualität ist wirklich sehr gut, wie eigentlich bei allen fujinon objektiven. Knackpunkt für mich waren dann aber leider doch der af und die nahstellgrenze.

Das objektiv ist sehr gut verarbeitet, was man bei dem preis auch erwarten kann. Das spielen mit offener blende, insbesondere bei portraits, macht spaß. Das bokeh ist sehr schön und die bilder machen einen exzellenten eindruck.

Sehr gute schärfe, verglichen mit dem 18-55 und dem 18-135 ( welche beide etwa gleich scharf sind ). Einzigartiges bokeh, welches sonst nur mit höheren brennweiten zu erzielen ist. Das handling ist super, an der fuji x t20 ist es allerdings mit einem anschraubbaren handgriff,den ich für das 18-55 verwendet habe, nicht gut zu bedienen, weil zu breit. Also hier mußte der griff wieder ab. Der autofokus ist schnell und präzise (diese auffliegende krähe habe ich in 20 meter entfernung im flug erwischt).

Zunächst: ich nutze das 56mm objektiv an einer x-e2 hauptsächlich für street photography. Pro:+ kompakt (im vergleich zur dslr mit 80mm)+ lichtstark, riesige() blende+ echt erstaunlich auch bei offenblende, selbst bei 1. 4 noch erstaunlich wie gute bilder+ blendenring+ keine sichtbare verzeichnung+ kaum randabschattung+ streulicht?.(sonnenblende nicht nicht gebraucht)+ tolle haptik (fokusring absolut ok, nicht zu leicht, gut gedämpft, langer winkel für feine manuelle fokussierung)+ farbenfreudig+ hält locker mit etlichen nikkoren mit+ macht viel freudecontra:- af etwas unsicher und gewöhnungsbedürftig (im vergleich mit dem xf 23/1,4. )- manueller focus nur über umschalter, nicht über fokusring wie beim 23mm- bokeh etwas eckig, für den preis hätte ich abgerundete lamellen erwartet. 8 für ähnliches geld hat das ja auch. )naheinstellgrenze etwas groß (etwa 50cm) stört mich persönlich nicht. Taugt dadurch allerdings nicht unbedingt für makrofotografie.

Ich habe das objektiv jetzt intensiv an der x-e2 getestet und bin wirklich begeistert. Top qualität für portrait bei offenblende, der autofokus ist nicht der schnellste, aber treffsicher. Auch im testaufbau keine tendenz zu back- oder frontfokus. Leicht abgeblendet knackscharf z. Architekturaufnahmen unter verwendung als leichtes tele für ausschnitte. Vom handling her super, endlich wieder einstellung am blendenring und kein tastengefummel. Einzig der preis tut halt etwas weh.

Ein objektiv was an qualität und verarbeitung keine wünsche offen lässt. Die größe und das gewicht sind auch akzeptabel, wenn von einer vollformartkamera kommt ist man begeistert. Die fotografischen ergebnisse sind wunderbar. Man kann mit einer sagenhaften schärfentiefe arbeiten, dunkelheit ist hiermit auch kein thema und die ergebnisse überzeugen. Ich würde es mir immer wieder kaufen.

Die auflösung ist in der bildmitte bei offenblende bereits sehr gut, an den rändern etwas schlechter, was allerdings für porträts kein problem darstellt. 8 ist das objektiv außergewöhnlich scharf. Aberrationen sind gut korrigiert, aber bei offenblende nicht vollständig vermeidbar. 8g hat man bei offenblende wesentlich stärkere chromatische aberrationen. Das bokeh ist ansprechend ausgeprägt, unscharfe spitzlichter werden schön rund und gleichmäßig als blendenkreise abgebildet. Leider sind die blendenkreise bereits bei blende 2. 8 polygone (siebenecke) und keine kreise mehr. Die rundung der blendenlamellen bringt hier leider nicht viel. Hier wären 9 lamellen wesentlich besser gewesen. Die haptik ist sehr gut, blendenring hat genau den richtigen widerstand, fokusring ist butterweich. Das gewicht ist meiner meinung nach für eine systemkamera gerade noch okay (für xt-1) und etwas schwerer als die “plastik”-konkurrenz z. Es ist äußerst praktisch, dass sich blende 1. 8 bei vollformat verhält, denn bei meiner vollformatkamera ist mir die tiefenschärfe bei offenblende häufig zu gering. Hier kann man das licht von blende 1. 2 nutzen und hat bezogen auf einen äquivalenten bildausschnitt bei vollformat trotzdem die tiefenschärfe von blende 1.

2 objektivs war der grund, sich mit dem fujifilm x-system näher zu beschäftigen. Nach dem kauf einer x-t1 war aber nicht mehr so viel geld da, deswegen wurde neben dem 35/1. Eine hassliebe bis firmware 4. 0 der x-t1 rauskam, seitdem ist das 60/2. Nachdem fujifilm das 90mm f/2 angekündigt hatte wurde der kauf des 56/1. 2 erneut verschoben (was sich auch als goldrichtig erwiesen hat). Outdoor ist bei shootings fast ausschließlich das 90/2 auf dem body und ich gehe lieber ein paar schritte weiter weg. Eine der besten linsen die ich je besessen habe. In der dunklen jahreszeit fotografiert man aber vorwiegend innen als people photographer und somit wurde das 56/1. 2 dann doch angeschafft, denn 90/2 sind innen schlichtweg zu lang und das 35/1. 4 verzerrt bei portraits zu sehr.

Im wesentlichen sind hier schon alle aspekte des objektives mehr oder weniger kompetent beschrieben worden. Kurz: optisch sehr gut; autofokus anständig, aber nicht überragend; bokeh mittelmäßig; größe/gewicht hoch; preis hoch. Das ding ist als portrait-optik großartig. Wie bei fast allen objektiven (unabhängig vom hersteller) ist die optische leistung bei offener blende nicht optimal. Wer hier wunder erwartet, dem empfehle ich ein oder zwei semester in der optik-vorlesung. Im praktischen einsatz will ich aber auch ein scharfes gesicht bzw. Auge in der bildmitte und kein scharfes ohr am bildrand. Die möglichkeit bei offener blende dinge freizustellen, ist dank der geringen schärfentiefe beeindruckend. Die großen nikkors können das besser, aber bitte daran denken: wir reden von einem aps-c sensor – und da ist das schon sehr anständig. Available light fotografie auf konzerten oder ohne blitz im innenraum ist wegen der lichtstärke gut machbar.

Die fuji x kameras machen das fotografieren schöner bilder viel einfacher. Und dieses objektiv ist eine weitere enorme hilfe. Es ist mir noch nie gelungen einen so hohen prozentsatz schöner scharfer portraitaufnahmen bei großer blendenöffnung zu machen als mit diesem objektiv und der x-e2 im continuous & high speed mode. Af scheint mir schneller als am von mir geliebten fuji 35mm f1. Und das 56mm objektiv verliert nicht übermässig kontrast bei f1. Das hatte mir die nutzung des canon 100mm f2 objektives an der canon 5d mk ii etwas verleidet.

Ein tolles objektiv – und seinen preis werthandlng, verarbeitung, haptik – alles ist von hoher qualität.

An der x-e2 ist das schon ein ganz schöner klopper. Aber auch ein schönes objektiv, welches ich inzwischen lieber einsetze, als die kombination von canon 6d mit dem sigma 85mm f 1. Aber wenn ich dann auch mal das fujinon xf23mm f1. 4 verwende freue ich mich doch sehr über die dort verfügbare, einfache umschaltung auf den manuellen fokus und die dem retro-stil der x kameras sehr angemessene schärfentiefe-skala. Die hätte dem 56mm objektiv auch sehr gut zu gesicht gestanden. Die performance des autofokus ist nach meiner sehr persönlichen meinung – zumindest in verbindung mit der x-e2 – sehr verbesserungswürdig. Ärgerlich natürlich, dass fujifilm 2 wochen, nachdem ich die linse kaufte, einen nachfolger ankündigt. Das ist, wenn man schon einmal 1000 euro ausgibt, durchaus frustrierend. Ich hätte sichern gern auf die apo version gewartet, wenn ich davon gewusst hätte.

Ich kann mich allen positiven rezensionen nur anschliessen, die abbildungsleistung ist enorm. 2 fürs vollformat kennt wird vielleicht etwas enttäuscht sein, aber es ist ja auch kein ‘echtes’ 85er, sondern ein echtes 56er was einen 85er bildausschnitt hat. Mich würden die tstops hierzu interessieren, habe ich nirgends gefunden die info. Einziger kosmetischer schwachpunkt ist das klappern des ‘free floating’ elememts im innern, beim fokussieren hört man dazu passend ein ‘grinding-noise’. Habe dazu bei fuji angerufen und die techdame hat die geräusche auch an ihrem festgestellt und für normal bewertet.

Ich habe das 56er fuji jetzt seit einigen wochen und unter diversen lichtbedingungen ausprobiert. Ebenso wie mit dem body (x-t1) bin ich fast vollkommen zufrieden. Angesichts des steilen preises wäre aber durchaus mehr drin gewesen. Zunächst mal ist es großartig eine offenblende von 1. In kombination mit der guten performance der x-t1 bei hohen iso-werten braucht es nicht mehr allzu viel licht um anständig zu fotografieren. Der autofokus ist zufriedenstellend schnell, aber merklich langsamer als ein 50er an meiner alten eos 7d. Es reicht aber in der regel. Es ist etwas langsamer als das 23er oder der 18-55er kit-zoom. Dafür ist der autofokus sehr präzise und liegt sehr selten daneben. Die bildqualität ist absolut erstaunlich, bereits bei offenblende eine sehr gute schärfe, guter kontrast und wenig abberationen – auch das bokeh ist weitgehend frei von unschönen farbsäumen. Insgesamt eine sehr klare und ansprechende abbildungsleistung, die beim abblenden naturgemäß noch besser wird. Leider gibt es aber auch ein paar punkte, die mir am 56er nicht so gut gefallen. Ich schiesse gerne recht eng gefasste porträts und stoße hier regelmäßig an die naheinstellgrenze des objektivs. Je nach vorliebe kann das störend sein oder nicht, ich empfinde es definitiv als einschränkung.

Die abbildungsleistung dieses objektives ist sehr gut, auch offenblendig. Durch die möglichkeit es bei blende 1,4 auch wirklich benutzen zu können lassen sich bilder mit geringer schärfentiefe machen, die unscharfen bereiche werden dabei sehr schön weich dargestellt. Es eignet sich daher hervorragend für portrait fotografie. Ich nutze es hingegen eher für landschaftsaufnahmen und allgemeine reisefotografie – hier beeindruckt mich immer wieder die sehr gute abbildungsleistung, die darstellung der farben und die gesamte “brauchbarkeit” der optik. Ich habe die investition des geldes keinen moment bereut. Diese linse bleibt die meiste zeit an meiner kamera (x-t1) und die ergebnisse finde ich durchaus überzeugend. Ich betrachte die bilder in 100% auflösung und prüfe auch die ränder, bisher habe ich dabei gar nichts zu meckern.

Vorab: das xf56mm ist ein tolles objektiv. Der af ist ziemlich treffsicher, nicht der schnellste, ab und zu pumpt er durch. Für meinen anwendungsbereich “portraitfotografie” absolut ausreichend. Abbildungsleistung brauche ich nicht kommentieren; wirklich sehr gut für meinen subjektiven visuellen eindruck. Eine sache stört mich doch ziemlich:der blendenring ist sehr leichtgängig was bei mir schon des Öfteren dazu geführt hat, dass ich ihn (z. Beim hochnehmen der kamera) unbewußt verstellt habe. Kann etwas nerven, wenn man es nicht bemerkt. Also insgesamt von mir eine kaufempfehlung, wenn man das fujisystem sein eigen nennt und viel in diesem brennweitenbereich macht.

. Und das bokeh ist gut genug auch ohne apd-filter. Das rappeln im gehäuse erschreckt zunächst, ist aber konstruktiv bedingt und also “normaal”. Meine vohergehenden rezensenten waren fleißig & penibel, so daß ich über das ojektiv selbst nichts mehr zu sagen brauche. Ich hatte das glück, es über amazon-marketplace gebraucht in neuwertigem zustand zu erstehen – selbst mit der laufenden fujifilm-aktion mit 100. -€ cashback wäre es immer noch hübsch teuer gewesen. Der örtliche fachhändler bot es eisern für 999. -€ an – da bin ich bei amazon wieder einmal gut gefahren. War ein versuch, aber letztenendes landet man doch wieder hier. Sorry für den örtlichen handel, aber es lohnt nicht, vom rechner aufzustehen. Besten Fujifilm Fujinon XF56MMF1.2 R Objektiv schwarz Einkaufsführer

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Fujifilm Fujinon XF56MMF1.2 R Objektiv schwarz
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One thought on “Fujifilm Fujinon XF56MMF1 – Erstaunliche Performance – mit Macken”

  1. 2r – aufgesteckt, eingeschaltet, scharf gestellt: wow. Den weniger guten bewertungen kann ich sofort widersprechen. Autofokus schnell und präzise, messerscharf und kontrastreich auch bei offenblende.
  2. Rezension bezieht sich auf : Fujifilm Fujinon XF56MMF1.2 R Objektiv schwarz

    2r – aufgesteckt, eingeschaltet, scharf gestellt: wow. Den weniger guten bewertungen kann ich sofort widersprechen. Autofokus schnell und präzise, messerscharf und kontrastreich auch bei offenblende.
    1. Ahh fuji always hate and love. 🙂 beautiful lens with a lot of pluses and minuses. Too flat, only 90mm will give that 3d magic to you. However sharpness ,contrast and color rendering is second to none. Focus and motor is 300 euro level lens. I think fuji must upgrade quality of the focus/motor to the level of 35f2 then they can charge that amount of money.
      1. Ahh fuji always hate and love. 🙂 beautiful lens with a lot of pluses and minuses. Too flat, only 90mm will give that 3d magic to you. However sharpness ,contrast and color rendering is second to none. Focus and motor is 300 euro level lens. I think fuji must upgrade quality of the focus/motor to the level of 35f2 then they can charge that amount of money.
  3. Nach kurzer eingewöhnungszeit mit dem etwas schwachen fokus und minimalabstand, fallen selbst bei den ungünstigsten lichtverhältnissen – erstaunliche bilder aus der kamera. Kritik:- autofokus etwas zu unsicher (pumpt)- fokusring etwas schwergängig- blendenring verstellt sich zu schnell ungewollt- sonnenblende sitzt überhaupt nicht und wackeltein paar beispiel bilder bei schlechten lichtverhältnissen (dämmerung).
  4. Rezension bezieht sich auf : Fujifilm Fujinon XF56MMF1.2 R Objektiv schwarz

    Nach kurzer eingewöhnungszeit mit dem etwas schwachen fokus und minimalabstand, fallen selbst bei den ungünstigsten lichtverhältnissen – erstaunliche bilder aus der kamera. Kritik:- autofokus etwas zu unsicher (pumpt)- fokusring etwas schwergängig- blendenring verstellt sich zu schnell ungewollt- sonnenblende sitzt überhaupt nicht und wackeltein paar beispiel bilder bei schlechten lichtverhältnissen (dämmerung).
  5. Rezension bezieht sich auf : Fujifilm Fujinon XF56MMF1.2 R Objektiv schwarz

    Es ist echt genial für portrait. Ich benutze es als reiseobjektiv für eine x-t1. Mit einer der besten auch im vergleich zum 60mm macro.
  6. Rezension bezieht sich auf : Fujifilm Fujinon XF56MMF1.2 R Objektiv schwarz

    Es ist echt genial für portrait. Ich benutze es als reiseobjektiv für eine x-t1. Mit einer der besten auch im vergleich zum 60mm macro.

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