Fujifilm Fujinon XF16mm F1 : Weitwinkel Referenzglas von Fuji

Das 24mm äquivalente brennweite mal meine lieblingseinstellung ermöglichen würde, hätte ich nicht gedacht. 4 ist wirklich herausragend. Sieht gut aus mit der lh-xf16. Nachteil bei der lh-xf16: zu eng für clp.

An meiner xt-20, welche ich neben dem sony system als 2t kamera nutze, nutze ich ausschliesslich lichtstarke festbrennweiten. 0 meine beiden lieblingslinsen, weil beide für den preis und für die kompaktheit in kombination mit lichtstärke fast unschlagbar sind. Da ich aber sehr gerne weitwinkling fotografiere (street, landschaft, und auch portrait), und sehr auf bokeh und low light fotografie stehe, gab es eigentlich nur diese objektiv zur genaueren betrachtung. Allerdings mit 2 kompromissen: nicht so kompakt wie meine beiden anderen, und preislich doppelt so hoch. Den kompromiss bin ich beim kauf eingegangen und habe es bislang nicht bereit, ganz im gegenteil: ich würde sogar sagen, dass es momentan meine immerdrauf linse ist, und das zeug hat eine immerdrauf linse zu bleiben. Ich hab mir zwar bewusst ein wechselobjektivsystem zugelegt, stelle aber fest, dass dieses objektiv hinsichtlich der vielseitigkeit alle erwartungen übertrifft. Gerade auf reisen ist so eine linse perfekt:- wasser und wetterfest- lichtstark für bokeh effekte und abends für low light auf der strasse- weitwinklig für street und landschaft (umgerechnet 24mm ff ist die perfekte reportagelinse)- makrofähig aufgrund der geringen naheinstellgrenze- portraitfähig weil super scharf und verzerrungfrei- sogar bei offenblendekurzum gesagt: wenn es eine einzige linse gibt, in die man investieren will, dann das 16mm f1. 4ein vielseitigeres objektiv als dieses ist mir auch systemübergreifend nicht bekannt.

Fujifilm Fujinon XF16mm F1.4 R WR Objektiv (16 mm Festbrennweite, 67 mm Filtergewinde) Schwarz

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  • Wetter- und staubgeschützt
  • Schneller Autofokus
  • 67mm Filtergewinde
  • Brennweite: 24mm (äquivalent zu KB)
  • Lieferumfang: Fujifilm Fujinon XF16mm F1.4 R WR Objektiv (16 mm) schwarz, vorderer Objektivdeckel, hinterer Objektivdeckel, Gegenlichtblende, Objektiveinschlagtuch, Bedienungsanleitung
  • Schärfentiefenbereich -15cm – ∞

Oh, das ist eine marke und eine aussage. 16mm (umgerechnet 24mm), dazu 1. 4, dazu den manuell, umschaltbaren ring, 15cm naheinstellgrenze. Alleine das und das wissen wie die 35mm 1. Haptik:solide, metall, weicher zoom im mf – modus. Daten:anti-reflex-beschichtung, autofokus, manueller fokus, staubdicht, wasserdichtich besitze aktuell die x-t1 und x-pro 1, dazu das 16mm, 18-55mm, 27mm, 35mm und habe das 56er getestet. Ich mag alle gerne, bin aber sehr überrascht von dem 16mm, gut korrigiert, die verzeichnung ist subjektiv gesehen top, die naheinstellgrenze ist top, es ist fast ein makro. Bin auf die offiziellen tests der gängigen zeitschriften gespannt. Der preis ist hoch, klar, aber was kosten die 24mm 1. 4 bei der konkurrenz in ovp?ich bin sehr davon überzeugt und damit zufrieden, muss allerdings herausfinden, da an sich lieber brennweiten zwischen 35 und 85mm im einsatz, ob sie bei mir den platz findet und der hat nicht mir der qualität dieser linse zu tun.

Fujifilm Fujinon XF16mm F1.4 R WR Objektiv (16 mm Festbrennweite, 67 mm Filtergewinde) Schwarz : Hervorragende abbildungsleistung bei allen blendenstufen. Schöne farbwiedergabe und cremiges bokeh. Durch die naheinstellungsgrenze von 15 cm sind erstaunliche aufnahmen möglich. Ich habe wegen des hohen preises lange überlegt ob ich es mir leisten möchte; es war eine gute entscheidung für mich.

Bildqualität sehr gutim vergleich zum 16-55 mm wr+ nahbereich viel besser (minimal 15 vs 30 cm)+ lichstärke- af motor deutlich hörbar.

Direkt nach der ankündigung von fuji war mir schon recht sicher klar, dass das objektiv ein absoluter knaller werden könnte. Als langjähriger x trans fan. (von x-pro1, x-e1, x-t1 bis x-a1)nachdem ich es dann bei amazon vorbestellt habe, ist es am 21. 05 bei mir per dhl eingetrudelt. Wie immer ein amazontypischer versand. 8 und auch anderer weitwinkelobjektive für das fuji x system,habe ich vor allem aufgrund der blende endlich ein weitwinkelobjektiv was ein angenehmes bokeh liefert. Den extrastop nehm ich auch gerne für langzeitbelichtungen bei nacht und sogar makroaufnahmen sind mit dem objektiv durch den scharfstellabstand von ca. 15-20 cm kein problem und erlauben dadurch zudem besondere blickwinkel.

Überzeugend sind insbesondere der schnelle autofokus und die hochwertige verarbeitung. Die bildqualität in verbindung mit der x-t1 ist hervorragend. Tolles weitwinkelobjektiv für landschafts- und stadtaufnahmen.

Ein sehr hochwertig verarbeitetetes objektiv und trotzdem relativ leicht. Bei meinen tests zeigt die 16 mm optik von offenblende bis blende 11 hervorragende ergebnisse, über blende 11 nimmt die qualität leicht ab. (beugungsunschärfe) sehr gut geeignet zum freistellen. (bokeh)viele beklagen sich über den hohen preis, man sollte vorher vergleichbare objektive bei der konkurrenz suchen und wird feststellen das hier das preis-leistungsverhältnis absolut stimmt. Einzig was mich an der optik verunsichert ist der relativ laute autofokusmotor. Ob das normal ist kann mir keiner beantworten. Ich benutze das weitwinkel mit der xt10 und bin sehr zufrieden, eine bessere kombination an bildqualität wird es nur mit einem besseren body geben. Also von mir absolute kaufempfehlung.

Den umstieg von sony nex auf fujifilm habe ich keine minute bereut und als belohnung für diesen “mut” habe ich mich nun auch mit dem 16/1. 4 selbst beschenkt ;-)den übrigen rezensionen gibt es kaum etwas zuzufügen – wie üblich bei fujifilm nicht gerade ein preisknaller, aber jeden euro wert. Einmal mehr hat fujifilm ein kleines wunder vollbracht – ein extremes weitwinkel mit unglaublicher lichtstärke 1. 4 und das mit einer selbst offenblendig beeindruckenden schärfe in den äussersten ecken. Zwar ist die unkorrigierte vignettierung relativ hoch, für diese klasse von objektiven aber trotzdem eine absolute sensation. Und in jpg fast bis zur unsichtbarkeit auskorrigiert. Tatsächlich sucht man, selbst bei den marktführern, wohl vergeblich nach etwas auch nur annähernd vergleichbarem – am ehesten kann man vielleicht das canon 24 1. 4l im vollformat heranziehen – bei nochmal 300-400 euronen aufpreis auf das fuji bringt es gemäss lenstip gerade mal 70-75% der auflösung bei fast doppeltem gewicht – die vignettierung des canon will man sich lieber gar nicht erst ansehen, die schlägt – wie das fujifilm, alle bekannten rekorde – beim canon allerdings im negativen sinn. Weil damit eigentlich schon alles zur einzigartigkeit des fujfilm 16/1. 4 gesagt wurde, hier noch ein paar gedanken zum “künstlerischen” potential und dem af-mf modus:zur schärfe in den ecken: sobald das hauptmotiv näher als 1m und erst recht unterhalb 0.

Ich finde, dass dieses glas weitaus mehr aus den bildern rausholen könnte, wenn der fuji-sensor besser wäre. Dieses glas auf einem 35mm sensor wäre sicherlich ein traum. Wer jedoch nicht der pure pixel-peeper ist, der wird damit sicherlich freude haben. Trotz alledem liefert die linse saubere, farbechte bilder und ist toll vearbeitet. Irgendwie zu schwer und die störlichtblende ist nicht schön.

Ich nutze an meiner xt-10 bereits zwei festbrennweiten aus dem hause fujifilm mit dem 23 mm f1. Beides wirklich tolle objektive für den reportage- als auch portraitbereich. Für landschaften und architektur habe ich mir nach unten aber noch einen größeren aufnahmewinkel gewünscht. Eher durch zufall bin ich statt beim 14 mm f2. 8, auf welches ich zu erst geschielt hatte, beim 16 mm f1. 4 hängengeblieben (ebayauktion). :-)wer ebenfalls bereits eins der vorab erwähnten besitzt, wird sich weder von der größe, noch vom gewicht abschrecken lassen.

Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich den stolzen preis für dieses objektiv bezahlen soll oder nicht. Letztlich hat das bauchgefühl gewonnen und schlussendlich sogar meine letzten bedenken über die möglichen einsatzgebiete dieses objektivs relativiert. Es besitzt eine grandiose bildqualität und lässt keine wünsche offen. Zudem ist es auch nicht zu groß. Hier kann ich mich den anderen rezensionen begeistert anschließendoch ist hervorzuheben, dass das 16er weit mehr kann als nur landschaftsfotografie oder makro-aufnahmen, wie in vielen berichten zu lesen ist. Es ist in meinen augen universell einsetzbar und bietet besonders in der streetfotografie tolle möglichkeiten. Es ist mein neues „immerdrauf“ geworden und löst das 35er mit 1.

Wer den 24mm bereich vom vollformat mag, wird diese brennweite natürlich lieben. Als eine der wenigen fuji linsen kommt diese linse meiner meinung nach, auch richtig gut mit gegenlicht klar. Für mich eine der meist genutzten linsen von fuji.

Haptik und optik sind hervorragend. Af ist schnell und präzise. Das bokeh auf mitteldistanz ist unruhig und nicht immer wirklich schön. Im nahbereich ist es hingegen meist sehr schön und weich. 4 gefällt mir noch viel mehr, allerdings wiegt es gefühlt mehr als das fuji16/1.

Ich war am überlegen ob ich mir das 14mm oder das 16mm kaufe, da ich die optik zum großen teil für portraits mit einem schönen ww-wffekt nutzen möchte, kam am ende das 16mm/1,4 nur noch in frage. Abbildungsleistung ist einfach nur super. Verarbeitung mit das beste was ich bis jetzt in der hand hatte, so ein quli hätte ich mir bei meinen nikon premium optiken auch gewünscht. Bei dern jpgs ist kaum eine verzeichnung, oder eine vignetierung zu erkennen, da die cam es schon intern korigiert, raw sind es auch nur leichte verzeichnungen zu erkennen die man mit lr oder einer anderen ebv schnell weg bekommt. Alles in allen kann ich das objektiv nur empfehlen, genaue infos über das 16mm bekommt man genug im netz, das ist nur mein persönlicher eindruck.

Es ist ein bisschen größer als 23mm f/1. 4, ist also ein klotz und wirkt auf der x-e1 nicht gut proportioniert. Wie beim 14mm und 23mm ist eine schärfentiefen-skala eingraviert, die leider nicht ganz exakt ist. Ich nahm den sternenhimmel auf korn, das sollte eigentlich unendlich sein, die skala zeigte aber leider nicht auf unendlich, sondern lag zwischen der unendlich-markierung und 5m. Ich denke aber, für den “normalgebrauch” spielt das keine so große rolle. Aber was sich im schärfebereich abspielt, ist beeindruckend . Bei der aufnahme von sternenhimmel waren die sterne bis in die ecken (bei f/2) scharf .Aber auch bei tageslicht waren die ergebnisse eindrucksvoll.

Meiner entscheidung dieser linse zu kaufen basierte auf unzählige kundenrezensionen, youtube videos, internet foren usw. Ich kann mich all den positiven bewertungen nur anschließen. Die erwartungen waren sehr hoch; und sind von der realität übertroffen worden. In verbindung mit der x-t2 eine perfekte paarung, auch in der handhabung. Das objektiv habe ich dann in aller letzter minute bestellt, vor einer reise nach island. Die hoffnung auf nordlichter gab mir den entscheidenden impuls mir doch so eine teure linse zu gönnen. Bauchgefühl nach monatelangem abwiegen?. Als ob ich es gewusst hätte: der kauf hat sich mehr als gelohnt, und nicht nur wegen der polarlichter. (bild 3)dieses 24mm kb objektiv mit seiner ungemeinen lichtstärke eignet sich bestens für: innenarchitektur, sternenhimmel, lowlight und landschaftsphotographie. Hinzu kommt die gewohnungsbedürftige naheinstellgrenze.

Bin kein profi, aber das objektiv verfügt über eine aus meiner sicht hervorragende qualität und liefert tolle bilder. Da ich mit der x-t1 das 18-55 m erworben habe, fiel mir die entscheidung zunächst schwer. Im nachhinein aber habe ich den ergänzenden kauf zu keiner zeit bereut.

Summary
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Reviewed Item
Fujifilm Fujinon XF16mm F1.4 R WR Objektiv (16 mm Festbrennweite, 67 mm Filtergewinde) Schwarz
Rating
5,0 of 5 stars, based on 19 reviews

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One thought on “Fujifilm Fujinon XF16mm F1 : Weitwinkel Referenzglas von Fuji”

  1. Rezension bezieht sich auf : Fujifilm Fujinon XF16mm F1.4 R WR Objektiv (16 mm Festbrennweite, 67 mm Filtergewinde) Schwarz

    Die weitwinkeloptiken 10-24mm und 14mm sind bereits über jeden zweifel erhaben aber das xf16mm f1. Von der größe hat es ähnliche abmaße wie das xf23mm und bildet mit der x-t1 eine sehr gut ausbalancierte einheit. Die haptik ist (wie nicht anders zu erwarten bei fuji) sehr gut und macht einen soliden und wertigen eindruck. Einzig der preis ist happig aber im vergleich zu dslr opitken im weitwinkel mit der lichtstärke auch wieder relativ. Wie auch immer, die abbildungsqualität ist einfach phänomenal. Die schärfe ist nicht mehr zu überbieten, die randschärfe leicht abgeblendet sehr gut, verzeichnungen nicht zu sehen und die auflösung auf einem extrem hohen niveau. Das 16mm passt hervorragend in das fuji portfolio, endweder zum ausbau des objektivparkes oder als alternative. Wem die 16mm weitwinkel reichen und wesentlich mehr lichtstärke als das 10-24mm braucht bei gleichzeitig weniger gewicht und packmaß, sollte sich die optik genau anschauen. Das 14mm ist ebenfalls hervorragend aber als allrounder vielleicht schon wieder zu weitwinklig.
  2. Rezension bezieht sich auf : Fujifilm Fujinon XF16mm F1.4 R WR Objektiv (16 mm Festbrennweite, 67 mm Filtergewinde) Schwarz

    Die weitwinkeloptiken 10-24mm und 14mm sind bereits über jeden zweifel erhaben aber das xf16mm f1. Von der größe hat es ähnliche abmaße wie das xf23mm und bildet mit der x-t1 eine sehr gut ausbalancierte einheit. Die haptik ist (wie nicht anders zu erwarten bei fuji) sehr gut und macht einen soliden und wertigen eindruck. Einzig der preis ist happig aber im vergleich zu dslr opitken im weitwinkel mit der lichtstärke auch wieder relativ. Wie auch immer, die abbildungsqualität ist einfach phänomenal. Die schärfe ist nicht mehr zu überbieten, die randschärfe leicht abgeblendet sehr gut, verzeichnungen nicht zu sehen und die auflösung auf einem extrem hohen niveau. Das 16mm passt hervorragend in das fuji portfolio, endweder zum ausbau des objektivparkes oder als alternative. Wem die 16mm weitwinkel reichen und wesentlich mehr lichtstärke als das 10-24mm braucht bei gleichzeitig weniger gewicht und packmaß, sollte sich die optik genau anschauen. Das 14mm ist ebenfalls hervorragend aber als allrounder vielleicht schon wieder zu weitwinklig.

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