Fujifilm Fujinon XF 60mm F2 : Mein neues Lieblingstele!

Es ist zwar nur ein f2,4-objektiv und auch kein 1:1 macro, aber ich bin mit den bildern, die mir das objektiv bereitet, sehr zufrieden. Das objektiv ist ja nicht nur für käfer und kleine blumen gemacht. Auch schöne portraits gemacht und tiere im zoo fotografiert. Je nach motiv und szenerie kann die linse den hintergrund so verschwimmen lassen, dass er nur noch aus farbigen flächen besteht. Die fokusierten objekte sind sehr detailiert und scharf und gut freigestellt. Das objektiv ist sehr hochwertig hergestellt, sogar die streulichtblende ist aus metall. Der autofokus tut sich manchmal schwer mit dem fokus finden; somit kann mancher schnappschuss nicht gelingen und der käfer ist schon davon und manchmal fokusiert man lieber manuell, damit es noch was wird. Aber für mich persönlich spielt das keine rolle.

Ultralahmer af aber guter mf bei der xe-2, super qualität, schöne sonnenblende, super bildqualität, preis mit rabatt o.

Ich habe das objektiv im rahmen eines workshops an meiner x-t2 schon ausgiebig probieren können und finde handhabung und gebrauch (besonders wegen des geringen gewichts) für den makro-bereich sehr gut (natürlich mit mf). Mit den fuji-zwischenringen erreicht man auch ansehnliche abbildungsverhältnisse. Dass dann die bildqualität dem gewohnt hohen fuji-standard entspricht, zwingt einfach zum kaufschön ist, dass offenichtlich einige unzufriedene die qualität des gerätes nicht erkennen und das objektiv günsitg als gebraucht-ware erhätllich ist. Ich kann nur raten, sich eines günsitg zuzulegenwarten wir mal ab, was das angekündigte 80er leistet. Ich befürchte, dass das gewicht erheblich höher ausfallen und der preis die 1 k€ -makre locker übersteigen wird. Wem das zu teuer ist, kann vielleicht auch dann noch ein prima schnäppchen mit dem 60er machen.

Positiv:- wunderschöne abbildungseigenschaften- lichtstark- geringes gewicht- mit macronegativ- manchmal hat der af bei macro schwierigkeiten zu fokussieren.

  • Sehr gutes Objektiv für Portrait und Details, jedoch stark anfällig für Flares!
  • Geniale Porträt- und Makrolinse
  • Trumpf ist hier das Bokeh

Fujifilm Fujinon XF 60mm F2,4 R Makro Objektiv

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  • Lieferumfang:FUJINON XF60mm F2.4 R, vorderer Objektivdeckel, hinterer Objektivdeckel, Gegenlichtblende, Gegenlichtblendendeckel, Objektiveinschlagtuch, Bedienungsanleitung

Vorab:ich benutze dieses objektiv an einer x-t10die bilder sind bereits bei 2. 4 scharf, auch bis in die ecken, jedoch ist hier noch eine leichte vignettierung vorhanden, die aber bei 2. 8 deutlich abnimmt und ab 3. Die linse kann man meiner meinung nach bis f16 verwenden. Ich halte sie für bestens im bereich portrait und detail geeignet. Bei makro geht es bis zu einer darstellung von 1:2 womit sich diese art der fotografie schon gut kennen lernen lässt und ich auf die echte makrolinse (80er brennweite mit stabi )im nächsten jahr sehr gespannt bin. Ja der treibt manchmal sein spielchen, aber das eher im nahbereich wenn man vorfokussieren möchte. Das objektiv an sich ist aus einer wertigen metallhülle samt gegenlichblende.

Mein absolutes lieblingsobjektiv für makro- und porträtfotografie+vollmetall incl. Gegenlichtblende+ tolle schärfe bei offenblende – in porträtfotografie bei blende 8. . Wow+preis- / leistungsverhältnis- autofokus etwas langsam (aber meist vernachlässigbar).

Nach nunmehr einem jahr testbetrieb korrigiere ich nun meine ehemals 2 sterne bewertung für dieses objektiv. Viele der ehr negativen bewertungen sind vermutlich auf qualitätsmängel oder objektive mit veralteter firmware zurückzuführen. Ich selbst musste 2 der von amazon gelieferten objektive wegen gravierender mängel zurück schicken bis dann endlich ein drittes mängelfreies objektiv kam. Wie es klingen muss und wie der autofokus reagieren muss kann man sich auf youtube ansehen. Nach update auf die aktuelle firmware für meine x-e2s und dem aktuellen firmware update für das xf 60mm finde ich die geschwindigkeit des autofokus voll in ordnung. Das gelieferte objektiv war bei mir nicht auf dem aktuellen firmware stand. Es empfiehlt sich also den update status zu prüfen. Was die bildqualität anbelangt gefällt mir im vergleich zu meinem xf35 /1. 4 das bokeh des xf 60 besser, knackscharf sind sie beide. Das 60iger ist deshalb gerade bei outdoor shootings oft bei mir die festbrennweite der 1.

Auf basis der vielen zweifler habe ich etwas überlegt, ob es lohnt, diese linse anzuschaffen. Mein fotohändler vor ort hat sie mir für einen tag ausgeliehen, so dass ich die möglichkeit hatte, das glas zu testen. Im großen und ganzen war ich von der bildqualität begeistert, so dass ich die hohen anschaffungskosten als gerechtfertigt ansah. 4 r macro, ist aufgrund seiner brennweite von 90 millimeter (kb) gleichermaßen für makros wie porträts geeignet. Das überzeugte mich letztendlich. Es sind auf dem bildern keine sichtbare randabdunklung oder verzeichnung sind zu erkennen. Auch portraits gelingen meist hervorragend und überzeugend. Das bokeh wirkt weich und angenehm. Das xf 60 hat nur eine kleine einschränkung: den autofokus.

Eigentlich warte ich auf das xf 2,8/80 ois, bei dem insbesondere der ois für mich notorischen freihandfotografen wichtig ist. Aber nun las ich gerade aus einer inoffiziellen quelle, daß dieses kommende objektiv (wann in 2017?) 1. Das wären hierzulande nach den üblichen fuji-umrechnungskursen 1. Wenn es so käme, hätte fuji aber ziemlich weit daneben gegriffen, wenn ich den preis mit dem für das canon 2,8/100 is, dem nikon 2,8/105vr und dem ausgezeichneten tamron 2,8/90vc, allesamt vollformatobjektive, vergleiche. Da ich jedoch kurzfristig ein makro (0,5 x vergrößerung reicht mir aus) brauche, habe ich nun doch das “alte” 60er gekauft.

Bin erst seit gut 3 wochen auf das fujisystem umgestiegen und habe das 60er jetzt ein paar tage gestestet. . Ich komme aus dem nikonlager und fotografierte dort mit einer d7000ich muss ehrlich gestehen, ich habe sie seit dem niemehr angerührt. Das fujisystem ist eine neue/alte welt für michdie mich gefesselt hat. Das objektiv ist an der xpro1 nicht nur knackscharf sondern auch wahnsinnig geschmeidig und samtig im bokeh. Der autofokus macht in der tat nicht immer das was er sollte und braucht auch um einiges länger wie meine nikkoreaber wie schon erwähnt, mit dieser ausrüstung bin ich vom knipser wieder zum fotografen geworden. Mit allem was dazugehört/gehörtestativ, bildkomposition und bildausschnitt, fokusbereich bestimmen durch manuelles fokusieren, blende einstellen, zeit bestimmen, iso wählen, und einmal vorsichtig fast andächtig durchgedrückt. Früher machte ich 400 bilder und löschte davon 395 im lightroom. Heute mache ich zwanzig bilder und neige dazu mir 10 davon zu behalten. Wie schon gesagt, eine neue/alte, bessere welt der fotografie für mich.

Warum das fuji-macro 60 mm und nicht 80 mmich habe bis dieses jahr gewartet, um das fuji 80 mm macro objektiv zu kaufen. Nach dem lesen diverser testberichte und dem kurzen vergleich des 60 mm und des 80 mm objektivs in einem fotogeschäft, habe ich mich schweren herzens vom 80 mm verabschiedet und das 60 mm gekauft. Damit habe ich erste erfahrungen gemacht. Warum nicht das 80 mm macro:- es ist mit ca. 750 g recht schwer, deutlich schwerer als meine x-t2 und somit ungeeignet für längere spaziergänge, um natur- und makroaufnahmen zu machen. – beim schwenken des objektivs tritt das auf, was viele schon beschrieben haben: man hört ein sattes klack geräusch: anscheinend gibt es ein schwebendes teil (linse), die sich frei bewegt. Ich persönlich möchte das nicht haben, weil ich auf dauer schäden befürchte. – das objektiv ist praktisch genau so groß wie vollformat makro objektive. Diese kosten aber bei sony, nikon und canon deutlich weniger als das fuji-objektiv (in der regel unter 1000 €). Ich komme mir als fuji-fan ausgebeutet vor, da es keine drittanbieter gibt.

Das objektiv bietet eine hervorragende bildqualität. Die aufnahmen werden kontrastreich und scharf, auch schon bei offenblende. Ich benutze es an der x-pro1. Der zugegebenermaßen langsame autofocus stört mich nicht, da dies bei meinen fotografischen vorlieben, landschaft und macro, nicht so zum tragen kommt. Von mir eine volle empfehlung für das objektiv.

Ich habe dieses objektiv gekauft, weil ich mir das 56/1. Aber ein portrait objektiv an der fujifilm x-e1 und der fujifilm x-t1 brauche. Das bokeh hat mich vom ersten moment an überzeugt, der af leider gar nicht. Gerade an der x-e1 ist er (noch immer) völlig unbrauchbar, sobald das licht auch nur minimal schlechter wird. An der x-t1 outdoor aber von anfang an super – und genau dafür wurde das objektiv hauptsächlich angeschafft. Als fujifilm nun die firmware 4. 0 für die x-t1 herausgebracht hat, entfielen damit die notwendigkeit den makromodus manuell einzuschalten und (für mich das kriterium) das objektiv fokussiert nun schnell und zuverlässig – sogar bei wenig licht (offenblende 2. 4 und auto-iso in der kamera bei 6400 mit 1/125sec).

Dieses objektiv ist einfach klasse in bezug auf abbildungseigenschaften und verarbeitung. Der autofokus wird dann eingesetzt wenn es nötig ist und für den rest verwende ich die manuelle scharfstellung mit der lupe.

Seit einigen wochen verwende ich die fuji x-pro 1 mit dem zoomobjektiv xf18-55. Die festbrennweiten habe ich mir nicht zunächst nicht zugelegt, da ich mit der doch sehr eigenen kameraphilosophie erst ein wenig vertraut werden wollte. Inzwischen liegt meine pentax k5 mehr herum, denn die x-pro 1 hat mich ganz um den finger gewickelt. Eine echte spasskamera, mit der man nicht auffällt. Die bildqualität ist atemraubend gut. Mit dem zoomobjektiv sind durchaus ansehnliche ergebnisse zu erzielen und es ist eine weit über standard kit-objektiven stehende optik, was verarbeitung, auflösungsvermögen und schärfeleistung angeht. Jedoch kommt es nicht annähernd in leistungsbereiche die die festbrennweiten eröffnen. Zuerst habe ich mich nun für das xf60 entschieden, da ich die zeiss-optiken noch abwarten will, die in den nächsten wochen für fuji x-mount auf den markt kommen werden; 12mm, 32mm und 50mm. Etwas mehr tele soll es schon sein, daher das fuji xf60. Das fujinon xf60mm ist ein überragendes objektiv, welches eine grandiose schärfeleistung und ein immenses auflösungsvermögen bietet.

Ein erstklassiges kurztele, welches sich wirklich sehr gut für porträts aber auch makro-aufnahmen verwenden lässt. Ich setze es aber auch immer wieder für landschaftsaufnahmen ein, zu erzielung leicht komprimierter perspektiven. Die auflösung und auch randschärfe ist in kombination mit der x-pro 1 schon bei offenblende sehr hoch. Details und strukturen lassen sich damit sehr eindrucksvoll darstellen. In der nachbearbeitung von raw-dateien, z. In lr4 oder im von fuji mit der x-pro 1 mitgelieferten silkypix-developer, lässt sich in speziellen fällen (z. Hohen iso-aufnahmen) noch mehr herausholen. Einziger wermutstropfen ist der etwas träge kontrast-autofokus bei schlechten lichtverhältnissen, trotz zwischenzeitlichem software-update von fuji.

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Fujifilm Fujinon XF 60mm F2,4 R Makro Objektiv
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3,8 of 5 stars, based on 20 reviews

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